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Mietwagenvergleich
Angebote vergleichen und Bedingungen richtig prüfen

Vergleiche Mietwagenangebote für deine USA-Reise und prüfe nicht nur den Tagespreis, sondern auch Versicherungen, Kaution, Zusatzfahrer, Maut und Tankregelung.

Ein Mietwagen ist für viele USA-Roadtrips die wichtigste Buchung nach dem Flug. Der günstigste Preis ist dabei nicht automatisch das beste Angebot: Entscheidend sind auch Versicherungen, Kaution, Kilometerregelung, Zusatzfahrer, Tankregelung und die Bedingungen bei Abholung und Rückgabe.

Der folgende Vergleich wird von CHECK24 eingebunden. Wenn du über diesen Vergleich buchst, kann Reisetipp USA eine Provision erhalten. Für deine Planung bleibt aber wichtiger, dass Preis und Bedingungen zu deiner Reise passen - buche also nicht automatisch das billigste Angebot.

So nutzt du den Vergleich sinnvoll:

  • Gib Abholort, Rückgabeort und Uhrzeiten so genau wie möglich ein. Schon ein paar Stunden Unterschied können den Preis verändern.
  • Vergleiche nicht nur die Fahrzeugklasse, sondern auch freie Meilen, Selbstbeteiligung, Haftpflichtdeckung und Glas-/Reifenschutz.
  • Pruefe, ob eine Kreditkarte auf den Namen des Hauptfahrers verlangt wird und wie hoch die Kaution ist.
  • Achte darauf, ob Zusatzfahrer, Einwegmiete, junge Fahrer, Kindersitze oder Mautpakete extra berechnet werden.
  • Lies vor der Buchung die Mietbedingungen des konkreten Angebots. Gerade bei USA-Mietwagen lohnt sich dieser Schritt.

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Zum Mietwagenvergleich

Worauf du bei einem USA-Mietwagen achten solltest

Versicherung: In den USA sind vor allem Haftpflichtdeckung und Schadenschutz wichtig. Viele Angebote enthalten CDW/LDW, aber die genaue Leistung und eine mögliche Selbstbeteiligung unterscheiden sich je nach Anbieter. Lies deshalb die Bedingungen des konkreten Angebots und verlängere oder ändere die Buchung nicht blind am Schalter.

Kreditkarte und Kaution: Viele Vermieter blocken bei der Abholung eine Kaution. Oft muss die Kreditkarte auf den Namen des Hauptfahrers laufen. Debitkarten funktionieren je nach Anbieter, Station und Fahrzeugklasse nicht immer oder nur mit Zusatzbedingungen.

Nimm zur Abholung die physische Karte mit und plane genug freien Kreditrahmen ein. Vorab bezahlte Buchungen, Hotel-Holds oder andere Autorisierungen koennen sonst trotzdem am Counter zum Problem werden.

Führerschein: Der deutsche Führerschein ist die Grundlage. Ein internationaler Führerschein wird für die USA zusätzlich empfohlen und kann je nach Bundesstaat oder Vermieter verlangt werden. Er ersetzt den deutschen Führerschein nicht, sondern dient als Übersetzung.

Maut: In vielen Regionen wird Maut elektronisch abgerechnet. Prüfe vor der Buchung oder spätestens bei der Abholung, ob ein Transponder, ein Mautpaket oder eine Pay-by-Plate-Abrechnung genutzt wird und welche Servicegebühren anfallen.

Fahrzeugklasse: Für Städte und kurze Strecken reicht oft ein Kompakt- oder Mittelklassewagen. Für lange Roadtrips, Nationalparks, viel Gepäck oder mehrere Personen kann ein SUV oder Minivan angenehmer sein.

Unbefestigte Straßen: Ein SUV ist kein Freifahrtschein für Dirt Roads, Gravel Roads oder Offroad-Strecken. Ziele wie Valley of the Gods, Moki Dugway, Monument Valley Scenic Drive oder manche Zufahrten im Grand Staircase-Escalante-Gebiet können fahrbar wirken, aber im Mietvertrag trotzdem ausgeschlossen sein. Prüfe deshalb vor der Buchung, ob unpaved roads, Reifen, Glas, Dach, Unterboden und Abschleppen abgedeckt sind.

Wenn du ein gutes Angebot gefunden hast, speichere dir die Buchungsbestätigung, die Mietbedingungen und die Versicherungspunkte ab. So kannst du am Schalter ruhiger bleiben, wenn dir zusätzliche Pakete angeboten werden.