


Die Valley of the Gods ist eine atemberaubende Landschaft im Südwesten von Utah. Die Gegend ist berühmt für ihre beeindruckenden Felsformationen und geologischen Formationen, die Jahrmillionen alt sind. Das Valley of the Gods ist auch bekannt für ihre unglaubliche Schönheit und eine atemberaubende Aussicht auf das Tal. Obwohl das Gebiet dem Monument Valley in fast nichts nachsteht und nur eine halbe Stunde Autofahrt entfernt ist, gilt es dennoch als verhältnismäßig unbekannt.
Das Valley of the Gods ist eine stille, weite Landschaft aus roten Buttes, Mesas und offenen Wüstenflächen. Es wirkt wie eine ruhigere, weniger organisierte Ergänzung zum Monument Valley: keine großen Visitor-Center-Abläufe, keine dichten Menschenmengen, dafür viel Raum, Staub, Licht und Fotomotive.
Die rund 17 Meilen beziehungsweise 27 Kilometer lange Valley of the Gods Road schlängelt sich durch das Gebiet und verbindet die US-163 mit der UT-261 unterhalb des Moki Dugway. Die Straße ist unbefestigt. Bei trockenen Bedingungen fahren viele Besucher sie mit normalen Fahrzeugen, nach Regen, bei Auswaschungen oder tiefem Sand kann sie aber deutlich schwieriger werden. Ein Fahrzeug mit mehr Bodenfreiheit ist angenehmer.
Wichtig für Mietwagen: Entscheidend ist nicht nur, ob die Strecke fahrbar aussieht, sondern was dein Vertrag erlaubt. Unpaved Roads, Reifen-, Glas-, Unterboden- und Bergungsschäden können ausgeschlossen sein. Wenn du unsicher bist oder das Wetter kippt, lass die Strecke lieber aus.
Frühling und Herbst sind die angenehmsten Zeiten für einen Besuch. Im Sommer wird es heiß, Schatten ist selten und es gibt im Tal keine Infrastruktur. Nimm Wasser mit, fahre langsam und respektiere die Landschaft: keine Offroad-Abstecher, keine Spuren abseits der bestehenden Straße und keine archäologischen oder kulturellen Stätten betreten.
Wenn du in der Gegend von Bluff oder Mexican Hat bist und Zeit hast, lohnt sich das Valley of the Gods sehr. Es ist kleiner und weniger ikonisch als Monument Valley, fühlt sich aber freier, stiller und ursprünglicher an. Gerade Fotografen und Roadtrip-Fans finden hier viele starke Motive.
Wenn du jedoch nicht viel Zeit hast, würde ich das “eigentliche” Monument Valley doch dem “Tal der Götter” vorziehen, da diese Landschaft einfach noch eindrücklicher ist.

Das Tal ist eine einzigartige, aber auch schwer zugängliche Landschaft. Es liegt in einem abgelegenen Gebiet im Südwesten des US-Bundesstaates Utah, etwa 10 Minuten nördlich der Stadt Mexican Hat.
Um ins Tal zu kommen, gibt es zwei Eingänge. Der östliche Eingang befindet sich auf der US-163. Der westliche Eingang liegt an der US-261 unterhalb des Moki Dugway. Die nicht asphaltierte, 27 Kilometer lange Straße verbindet diese beiden Eingänge miteinander und lädt dich ein, das Valley of the Gods auf eigene Faust zu erkunden.


Die 27 Kilometer lange Straße durch das Valley of the Gods ist eine unbefestigte Gravel-/Dirt-Road. Bei trockener Witterung ist sie oft gut machbar, aber sie bleibt eine abgelegene Wüstenstraße ohne Service. Nach Regen kann sie matschig, ausgewaschen oder stellenweise sehr rau werden.
Mit einem Mietwagen solltest du vor der Fahrt die Bedingungen prüfen. Viele Verträge unterscheiden nicht danach, ob eine Dirt Road leicht oder schwierig wirkt, sondern schließen unbefestigte Straßen grundsätzlich oder teilweise aus. Besonders Reifen, Glas, Unterboden und Abschleppen sind heikle Punkte.
Alternativ kannst du auch mit dem Fahrrad diese Strecke bewältigen. Von Mexican Hat aus kommst du bei der Rundstrecke auf ca. 55km und 500 Höhenmeter.
Unterwegs gibt es viele schöne Aussichtspunkte und interessante Felsformationen zu sehen. Wenn dir die Zeit und die Lust dazu bleibt, kannst du auch eine Wanderung in den Valley of the Gods unternehmen. Dafür gibt es keine offiziellen Wanderwege, du kannst dich aber anhand der markierten Steintrassen orientieren.
Viele der Buttes und Mesas haben eigene Namen. Zu den bekanntesten zählen Battleship Rock und Seven Sailors, die mit etwas Fantasie an flache Matrosenmützen erinnern. Besonders schön ist die Umrundung von Castle Butte.
Wenn du von Osten das “Tal der Götter” befährst, findest du folgende Highlights:
Auf unserer Karte sind die wichtigen Sehenswürdigkeiten und Fotomotive im Valley of the Gods eingezeichnet.

…ist ein wunderschönes B&B im Südosten von Utah. Das Haus wurde 1920 erbaut und befindet sich auf einem 40 Hektar großen Grundstück. Es bietet einen atemberaubenden Blick auf das umliegende Red Rock Valley und die nahe gelegenen Berge.
Das Haus verfügt über drei Schlafzimmer, ein Bad und eine kleine Küche. Die Schlafzimmer sind mit antiken Möbeln eingerichtet und verfügen über Kamine. Jedes Schlafzimmer hat einen eigenen, einzigartigen Blick auf das Tal.
Das Valley of the Gods Bed and Breakfast liegt kurz hinter der westlichen Einfahrt unterhalb des Moki Dugway
https://valleyofthegodsbandb.com/
In der Umgebung des Valley of the Gods gibt es zahlreiche weitere interessante Reiseziele, die einen Besuch wert sind. Hier sind einige der Highlights:
Monument Valley ist eine der bekanntesten und atemberaubendsten Landschaften im Südwesten der USA. Die ikonischen roten Sandsteinformationen und die weitläufige Wüstenlandschaft haben als Kulisse für viele Filme und Fotografien gedient. Der Park wird von der Navajo Nation verwaltet und bietet geführte Touren sowie Möglichkeiten zum Wandern und Übernachten.
Monument Valley ist eine der ikonischsten Landschaften im Südwesten. Der Besuch braucht etwas Planung, weil Scenic Drive, Eintritt und Regeln von Navajo Nation Parks verwaltet werden.
Dieses Nationalmonument umfasst eine große Fläche im Südosten von Utah, die für ihre beeindruckenden Felsformationen, Canyons und kulturellen Stätten bekannt ist. Bears Ears bietet zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Mountainbiken und Camping, sowie den Zugang zu historischen Stätten der Ancestral Puebloan-Kultur.
Das Natural Bridges National Monument beherbergt einige der größten und beeindruckendsten natürlichen Steinbrücken in den Vereinigten Staaten. Das Gebiet bietet Wanderwege zu den drei Hauptbrücken – Sipapu, Kachina und Owachomo – sowie Möglichkeiten zum Picknicken und Sternebeobachten.
Plane deinen Besuch im Natural Bridges National Monument: drei natürliche Steinbrücken, Bridge View Drive, kurze bis steile Trails, Horse Collar Ruin, Dark Sky, Camping per Reservierung und Eintritt 2026.
Der Goosenecks State Park liegt in der Nähe der Stadt Mexican Hat und bietet einen atemberaubenden Blick auf die tiefen und gewundenen Canyons des San Juan River. Der Park bietet Picknickplätze und primitive Campingmöglichkeiten, sowie Gelegenheiten zum Fotografieren und Genießen der dramatischen Landschaft.
Goosenecks State Park in Utah: Aussicht auf die San-Juan-River-Schleifen, aktuelle Gebühren, Camping, Anfahrt, Sicherheit und Tipps für Monument Valley und Valley of the Gods.
Moki Dugway ist eine spektakuläre und kurvenreiche Schotterstraße, die die Cedar Mesa mit dem Valley of the Gods verbindet. Die Straße bietet atemberaubende Ausblicke auf das umliegende Gelände und ist ein Abenteuer für Fahrer, die die Herausforderung einer steilen und kurvenreichen Fahrt genießen.
Der Moki Dugway ist ein steiler Schotterabschnitt auf Utah Highway 261 mit Serpentinen, Aussicht und Verbindung zwischen Natural Bridges und Mexican Hat.
Hovenweep National Monument beherbergt gut erhaltene Ruinen von Ancestral Puebloan-Wohntürmen und -dörfern, die zwischen 1200 und 1300 n. Chr. erbaut wurden. Der Park bietet Wanderwege, die zu den verschiedenen archäologischen Stätten führen, sowie ein Besucherzentrum und Möglichkeiten zum Camping.
Afflilate
info: Wenn Du über diese Anzeige etwas auf der Zielseite buchst, bekommen wir vom betreffenden Anbieter eine Vermittlerprovision. Für dich entstehen keine Nachteile beim Kauf und du unterstützt damit die Arbeit auf diesem Blog. Vielen Dank!