Vermont ist Natur aus Green Mountains, Wäldern, Seen, Wasserfällen, Covered Bridges, kleinen Orten und viel Jahreszeitenstimmung. Der Staat lohnt besonders für langsame Routen, Herbstfarben, Wanderungen, Nebenstraßen und ruhige Neuenglandtage.

Vermont ist einer der stärksten Naturstaaten Neuenglands, obwohl er keine großen Nationalpark-Namen braucht. Green Mountains, Wälder, Seen, Wasserfälle, Flüsse, Schluchten, Covered Bridges, kleine Orte und saisonale Farben machen den Staat besonders für langsame Roadtrips attraktiv.
Wichtige Naturanker sind Green Mountain National Forest, Stowe, Smugglers' Notch, Mount Mansfield, Lake Champlain, Quechee Gorge, Camel's Hump, Moss Glen Falls, Killington-Region, Lake Willoughby und zahlreiche State Parks entlang der Nebenstraßen.
Die folgende Liste wird automatisch aus den vorhandenen Detailseiten gespeist. Sie zeigt Nationalparks, State Parks, National Monuments und weitere Naturziele, die für Vermont im System hinterlegt sind. Wenn ein Gebiet in mehreren Staaten liegt, kann es durch die Mehrstaaten-Zuordnung ebenfalls hier erscheinen.
Die Green Mountains prägen Vermonts Naturgefühl. Stowe, Smugglers' Notch, Mount Mansfield, Killington und die vielen Waldstraßen eignen sich für Wanderungen, Aussicht, Herbstfarben und gemütliche Zwischenstopps. Vermont lebt stark von der Kombination aus Landschaft und kleinen Orten.
Lake Champlain bringt eine andere Seite: Wasser, Inseln, Burlington, Sonnenuntergänge und Blick Richtung Adirondacks. Wer Vermont mit New York oder Montréal kombiniert, kann den See gut als nördlichen oder westlichen Naturanker nutzen.
Quechee Gorge, Moss Glen Falls, Lake Willoughby und kleinere State Parks sind typische Vermont-Stopps: nicht immer riesig, aber sehr stimmungsvoll. Gerade im Herbst entscheidet oft nicht der eine große Aussichtspunkt, sondern die Route aus Straßen, Orten, Wäldern und Pausen.
Vermont sollte man nicht zu schnell fahren. Die schönsten Tage entstehen oft aus kurzen Etappen, Nebenstraßen, kleinen Orten, Wanderungen und Pausen an Seen oder Wasserfällen. Für Stowe, Smugglers' Notch und Green Mountains ist ein Standort in der Nähe oft besser als lange Tagesfahrten.
Herbst ist die berühmteste Reisezeit, aber auch die vollste und teuerste. Frühling kann matschig sein, Sommer ist gut für Seen und Wanderungen, Winter stark für Schneeorte. In der Fall-Foliage-Zeit solltest du Unterkünfte, Verkehr und beliebte Straßen früh bedenken.
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Vermont lohnt sich besonders für Reisende, die Neuengland nicht nur über Küste planen. Green Mountains, Wälder, Seen, Herbstfarben und kleine Orte machen den Staat zu einem der besten Ziele für ruhige, landschaftliche Roadtrips im Nordosten.
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