Icon Instagram Icon Facebook Icon YouTube Icon pinterest

Amerikanischer Westen

Von Denver ueber Yellowstone und Grand Teton bis Moab

  • arrows_outward3000 km / 1865 Meilen
  • calendar_month18 - 24 Tage

Dieser Roadtrip verbindet viele große Namen des amerikanischen Westens, ist aber kein Kurztrip: Denver, Rocky Mountain National Park, Yellowstone, Grand Teton, Salt Lake City und Moab liegen weit auseinander. Genau deshalb lohnt sich eine ehrliche Planung mit Puffertagen, frühen Starts und festen Übernachtungen an den Parkeingängen.

2026 sind vor allem drei Punkte wichtig: Im Rocky Mountain National Park gilt wieder ein Timed-Entry-System, Yellowstone ist stark saisonabhängig, und bei mehreren Nationalparks treffen normale Eintrittspreise auf die neuen Regeln für internationale Besucher. Wenn du diese Dinge vorher klärst, wird die Route deutlich entspannter.

Stark ist diese Reise für alle, die Berge, Geysire, Wildlife, Westernorte und rote Felsen kombinieren möchten. Sie funktioniert am besten, wenn du nicht jeden Tag bis zur letzten Minute verplanst, sondern bewusst Zeit für Wetter, Straßen, Fotostopps und kleine Orte lässt.

american-west

Was du 2026 vor der Buchung wissen solltest

Diese Route ist großartig, aber sie verzeiht wenig Hektik. Zwischen Denver, Yellowstone, Grand Teton und Moab liegen lange Etappen, hohe Pässe und Nationalparks, in denen Wetter, Baustellen oder Wildlife-Staus den Tag schnell verschieben können.

Für 2026 sind diese Punkte besonders wichtig:

  • Rocky Mountain National Park: 2026 gilt Timed Entry vom 22. Mai bis 12. Oktober zwischen 9 und 14 Uhr; für Bear Lake Road sogar bis 18. Oktober zwischen 5 und 18 Uhr.
  • Yellowstone: Die meisten Parkstraßen sind nur saisonal für normale Fahrzeuge geöffnet. 2026 sind viele Hauptstraßen bis 31. Oktober geplant, Dunraven Pass und Beartooth Highway nur bis 12. Oktober.
  • Grand Teton: Es gibt keine allgemeine Einfahrtsreservierung, aber Teton Park Road, Moose-Wilson Road und mehrere Nebenstraßen haben saisonale Schließungen.
  • Nationalpark-Eintritt: Der America the Beautiful Pass kostet für US-Residents 80 USD, für internationale Besucher seit 2026 250 USD. Ohne passenden Jahrespass können Non-US-Residents ab 16 Jahren zusätzlich belastet werden.
  • Moab: Arches verlangt 2026 keine vorab gebuchte Timed Entry, kann bei Überfüllung aber zeitweise Fahrzeuge ableiten. Plane für Arches und Canyonlands je einen eigenen Tag.

tipp:

Buche auf dieser Route zuerst die kritischen Nächte: Estes Park oder Umgebung, Yellowstone, Grand Teton/Jackson und Moab. Danach kannst du die Zwischenstopps deutlich entspannter planen.

Ausgangspunkt Denver

Denver eignet sich als Startpunkt für diesen Roadtrip. Die Stadt wird von zahlreichen internationalen Fluggesellschaften angeflogen und bietet eine große Auswahl an Mietwagen. Denver selbst ist eine lebendige Stadt mit vielen Attraktionen, die es zu erkunden gilt, bevor du dich auf den Weg in die Wildnis machst. Besuche den Red Rocks Amphitheatre, genieße die Aussicht vom Denver Botanic Gardens und erkunde das Denver Art Museum.

Titelbild zu Denver

Denver

Denver planen: Union Station, RiNo, Red Rocks, Capitol, Museen, Flughafenbahn, Hotels, Rocky-Mountains-Ausflüge und praktische Tipps.

Roadtrip-Varianten

Mit 18 Tagen ist die Route machbar, aber nicht gemütlich. Kürzen solltest du nur, wenn dir lange Fahrtage nichts ausmachen oder wenn du Moab komplett streichst.

  • 18 Tage: funktioniert als straffe Runde mit klaren Prioritäten in Yellowstone, Grand Teton und Moab.
  • 21 bis 24 Tage: deutlich besser, weil du Puffer für Wetter, volle Parkplätze und lange Distanzen hast.
  • Kürzere Variante: Wenn du nur rund zwei Wochen hast, fahre von Jackson direkt nach Salt Lake City und lasse Arches/Canyonlands aus. Das tut weh, macht die Route aber realistischer.
  • Längere Variante: Zusatztage lohnen sich zuerst in Yellowstone, Grand Teton/Jackson, Moab und Glenwood Springs.

Die Etappe

Tag Ziel Kilometer
1 Ankunft in Denver 10 km
2 Rocky Mountain NP 130 km
3 Fort Collins, CO 90 km
4 Cheyenne, WY 75 km
5 Cody, WY 375 km
6 Yellowstone NP 160 km
7 Yellowstone NP
8 Grand Teton NP 160 km
9 Jackson, WY 60 km
10 Pocatello, ID 275 km
11 Salt Lake City, UT 250 km
12 Provo, UT 80 km
13 Moab, UT 290 km
14 Arches NP 60 km
15 Canyonlands NP 60 km
16 Grand Junction, CO 185 km
17 Glenwood Springs, CO 195 km
18 Denver, CO 245 km
Gesamt ca. 2.760 km

Tag 1: Ankunft in Denver

etappe:

  • arrows_outward max. 10km
  • timer 10 Min

Nach der Ankunft in Denver wirst du zuerst den Mietwagen abholen. Danach kannst du Lebensmittel für die nächsten Tage einkaufen. Quartiere dich in einem Hotel in der Nähe des Stadtzentrums ein und genieße den Abend in dieser lebendigen Stadt. Denver, bekannt als die „Mile-High City“, bietet viele Sehenswürdigkeiten. Besuche das Denver Museum of Nature and Science und spaziere durch den City Park.

Ein Besuch in Union Station ist ein idealer Start, um ein Gefühl für die Stadt zu bekommen. Die historische Station wurde zu einem modernen Treffpunkt umgestaltet und beherbergt Restaurants, Geschäfte und eine lebendige Atmosphäre. Ein weiteres Highlight ist der Larimer Square, das historische Viertel von Denver, wo du in einem der vielen Restaurants und Boutiquen den Abend genießen kannst. Kulturinteressierte sollten das Denver Art Museum besuchen, das eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken beherbergt, insbesondere Werke der amerikanischen Ureinwohner.

In Denver:

  • Genieße ein Abendessen in einem der exzellenten Restaurants in der Innenstadt, wie im Mercantile Dining & Provision oder im Snooze, an A.M. Eatery für ein tolles Frühstück.
  • Spaziere durch den Union Station Bereich und genieße die modernen Einrichtungen in einem historischen Gebäude.
  • Wenn du Zeit hast, besuche das Colorado State Capitol und erklimme die Stufen zur Kuppel für eine großartige Aussicht auf die Stadt und die Rocky Mountains.
Titelbild zu Denver

Denver

Denver planen: Union Station, RiNo, Red Rocks, Capitol, Museen, Flughafenbahn, Hotels, Rocky-Mountains-Ausflüge und praktische Tipps.

Tag 2: Rocky Mountain National Park

etappe:

  • arrows_outward 130 km
  • timer 2 Std.

Der erste große Naturstopp ist der Rocky Mountain National Park. Starte früh, besonders wenn du Bear Lake Road einbauen möchtest. Die Trail Ridge Road führt auf über 3.700 Meter Höhe und ist der Klassiker für einen ersten Überblick, kann aber je nach Schnee und Wetter auch im Frühsommer noch eingeschränkt sein.

Auf dem Weg zum Nationalpark lohnt sich ein Stopp in Boulder, CO. Diese lebendige Stadt bietet eine entspannte Atmosphäre, tolle Restaurants und die Pearl Street Mall, eine lebendige Fußgängerzone mit Straßenkünstlern und Geschäften. Kurz vor dem Nationalpark solltest du in Estes Park das berühmte Stanley Hotel besuchen, das als Inspiration für Stephen Kings „The Shining“ diente.

Titelbild zu Boulder, CO

Boulder, CO

Boulder planen: Flatirons, Pearl Street, Outdoor-Aktivitäten, Kultur, Brauereien und Tipps für einen Stopp nahe Denver.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Titelbild zu Estes Park

Estes Park

Estes Park ist der wichtigste Gateway-Ort für den Rocky Mountain National Park. Wer Timed Entry, Parken und Unterkunft gut plant, erlebt den Park deutlich entspannter.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Im Park:

  • Timed Entry: Für 2026 brauchst du vom 22. Mai bis 12. Oktober zwischen 9 und 14 Uhr eine Reservierung. Für Bear Lake Road gilt die Regel vom 22. Mai bis 18. Oktober zwischen 5 und 18 Uhr. Ohne Reservierung musst du sehr früh oder später am Tag fahren.
  • Bear Lake Trail: Eine einfache Wanderung von etwa 1 km, die rund um den malerischen Bear Lake führt. Ideal für einen ersten Eindruck der alpinen Landschaft.
  • Alpine Visitor Center: Das höchstgelegene Besucherzentrum des Nationalparks. Hier erfährst du mehr über die Geologie und Geschichte der Region und kannst die Aussicht auf die umliegenden Berge genießen.
  • Trail Ridge Road: Diese Straße ist eine der höchstgelegenen durchgehenden Straßen in den USA. Fahre langsam und halte an den Aussichtspunkten an, um die beeindruckende Landschaft zu fotografieren.
  • Wildtierbeobachtungen: Halte Ausschau nach Elchen, Dickhornschafen, Murmeltieren und vielen Vogelarten. Frühmorgens und spätnachmittags sind die besten Zeiten für Wildtierbeobachtungen.
  • Picnic Areas: Nutze die gut ausgestatteten Picknickplätze, um ein Mittagessen inmitten der Natur zu genießen.
Titelbild zu Rocky Mountain Nationalpark

Rocky Mountain Nationalpark

Plane deinen Besuch im Rocky Mountain National Park mit aktuellen Tipps zu Timed Entry 2026, Bear Lake Road, Trail Ridge Road, Shuttle, Camping, Eintritt und bester Reisezeit.

tipp:

Übernachtungsmöglichkeiten findest du in Estes Park direkt vor den Toren des Nationalparks. Die Lage ist praktisch, die Preise steigen in der Saison aber deutlich. Unbedingt früh buchen.

Tag 3: Fort Collins, Colorado

etappe:

  • arrows_outward 90 km
  • timer 1,5 Std.

Heute geht es weiter nach Fort Collins, Colorado. Diese charmante Stadt ist bekannt für ihre historische Altstadt und ihre zahlreichen Brauereien. Spaziere durch die Altstadt und genieße die entspannte Atmosphäre.

Auf dem Weg nach Fort Collins lohnt sich ein Stopp in Loveland, CO, das für seine Kunstszene und den Benson Sculpture Garden bekannt ist. Dieses einzigartige Kunstwerk im Freien bietet eine beeindruckende Sammlung von Skulpturen in einer wunderschönen Parklandschaft. Wenn du Lust auf Natur hast, bietet das Horsetooth Reservoir Möglichkeiten zum Wandern, Schwimmen und Bootfahren. Dieses Reservoir liegt nur wenige Minuten außerhalb der Stadt und ist ein idealer Ort, um die Natur zu genießen und zu entspannen.

Am Ziel:

  • Altstadt Fort Collins: Spaziere durch die gut erhaltene historische Altstadt mit ihren Kopfsteinpflasterstraßen, Boutiquen und Restaurants. Die Architektur erinnert an die späten 1800er Jahre und verleiht der Stadt einen einzigartigen Charme.
  • Fort Collins Museum of Discovery: Ein interaktives Museum mit Ausstellungen zur Naturgeschichte, Wissenschaft und Kultur der Region. Ideal für Familien und Interessierte an interaktiven Lernerfahrungen.
  • Brauerei-Tour: Fort Collins ist bekannt für seine Brauereien. Besuche die New Belgium Brewing Company oder die Odell Brewing Company für eine Führung und Verkostung. Diese Touren bieten einen Einblick in die Kunst des Bierbrauens und sind sehr beliebt.
Titelbild zu Fort Collins

Fort Collins

Fort Collins ist eine entspannte Alternative zu Denver und Boulder: Old Town, Craft Beer, Horsetooth Reservoir, Poudre Canyon und gute Lage im Norden Colorados.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 4: Cheyenne, Wyoming

etappe:

  • arrows_outward 75 km
  • timer 1 Std.

Heute geht es weiter nach Cheyenne, Wyoming. Cheyenne ist bekannt für sein Western-Erbe und die alljährlich stattfindenden Cheyenne Frontier Days, das größte Outdoor-Rodeo der Welt. Spaziere durch die historische Innenstadt und besuche das Wyoming State Museum.

Zwischen Fort Collins und Cheyenne liegt die Vedauwoo Recreation Area, ein beeindruckendes Gebiet mit riesigen Granitfelsen, das besonders bei Kletterern und Wanderern beliebt ist. Ein Stopp lohnt sich für eine kurze Wanderung oder ein Picknick. Ein weiteres Highlight auf dem Weg nach Cheyenne ist der Curt Gowdy State Park, der hervorragende Möglichkeiten zum Wandern, Angeln und Mountainbiken bietet. Der Park ist bekannt für seine malerischen Landschaften und gut gepflegten Trails.

In Cheyenne:

  • Cheyenne Depot Museum: Dieses Museum befindet sich in einem historischen Eisenbahndepot und bietet Ausstellungen zur Geschichte der Eisenbahn in der Region.
  • Wyoming State Capitol: Besuche das imposante State Capitol und erfahre mehr über die politische Geschichte von Wyoming.
  • Cheyenne Botanic Gardens: Ein schöner Ort zum Entspannen und Spazierengehen, besonders der Grand Conservatory ist sehenswert.
  • Cheyenne Frontier Days Old West Museum: Erfahre mehr über die Geschichte und Traditionen des Wilden Westens und der Cheyenne Frontier Days.
Titelbild zu Cheyenne

Cheyenne

Cheyenne ist Wyomings Hauptstadt und ein guter Stopp für Western-Geschichte, Eisenbahn, Cheyenne Frontier Days und Roadtrips durch die High Plains.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 5: Cody, Wyoming

etappe:

  • arrows_outward 375 km
  • timer 4 Std.

Heute geht es weiter nach Cody, Wyoming, das als Tor zum Yellowstone National Park bekannt ist. Cody wurde von Buffalo Bill gegründet und bietet viele Sehenswürdigkeiten, die an den Wilden Westen erinnern.

Auf dem Weg nach Cody passierst du den Guernsey State Park. Ein lohnenswerter Stopp befindet sich in Thermopolis, wo du die Hot Springs State Park besuchen kannst. Dieser Park ist bekannt für seine heißen Quellen, in denen du baden kannst, sowie für die beeindruckenden Travertinterrassen.

In Cody selbst solltest du das Buffalo Bill Center of the West besuchen, ein Museumskomplex, der fünf Museen umfasst, darunter das Buffalo Bill Museum und das Cody Firearms Museum. Ein weiteres Highlight ist die Old Trail Town, eine Sammlung historischer Gebäude und Artefakte, die das Leben im Wilden Westen veranschaulichen.

Wenn du am Abend Zeit hast, besuche das Cody Nite Rodeo, das von Juni bis August jeden Abend stattfindet. Cody ist bekannt als die „Rodeo-Hauptstadt der Welt“, und dieses Rodeo ist ein Muss für alle, die den Geist des Westens erleben möchten.

Tipps:

  • Buffalo Bill Dam & Visitor Center: Erfahre mehr über den Bau des Staudamms und genieße die Aussicht auf den Shoshone River.
  • Rodeo: Wenn du im Sommer reist, besuche das Cody Nite Rodeo, das von Juni bis August jeden Abend stattfindet.

Tag 6: Yellowstone National Park

etappe:

  • arrows_outward 160 km
  • timer 2 Std.

Heute erreichst du den Yellowstone National Park, den ersten Nationalpark der Welt. Der Park ist bekannt für seine geothermalen Aktivitäten, vielfältige Tierwelt und spektakuläre Landschaften.

Bevor du den Park erreichst, bietet sich ein Stopp im Wapiti Valley an, weil die Fahrt von Cody Richtung East Entrance landschaftlich stark ist. Im Park selbst sind Old Faithful und Grand Prismatic Spring gute erste Ziele, wenn die Straßen offen sind und du genug Zeit für Stopps einplanst.

Während du durch den Park fährst, halte Ausschau nach Wildtieren wie Bisons, Elchen und vielleicht sogar einem Bären. Ein Besuch am Yellowstone Lake bietet eine ruhige Atmosphäre und großartige Möglichkeiten für Fotografie und Erholung.

Im Park:

  • Straßenstatus prüfen: Yellowstone ist riesig und stark saisonabhängig. Prüfe am Vorabend, welche Straßen geöffnet sind und ob Baustellen, Wetter oder Wildlife-Aktivität deine Tagesplanung beeinflussen.
  • Mammoth Hot Springs: Terrassenartige heiße Quellen, die durch kalkhaltiges Wasser entstanden sind. Ein faszinierender Anblick und leicht zugänglich.
  • Wildtierbeobachtungen: Der beste Ort für Wildtierbeobachtungen ist das Lamar Valley, bekannt als das „Serengeti von Nordamerika“.
Titelbild zu Yellowstone Nationalpark

Yellowstone Nationalpark

Plane deinen Besuch im Yellowstone National Park mit aktuellen Tipps zu Eintritt, Straßenöffnungen, Highlights, Wildlife, Camping, Lodges und bester Reisezeit.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 7: Yellowstone National Park

Ein weiterer Tag im Yellowstone National Park bietet dir die Möglichkeit, mehr von diesem einzigartigen Ort zu entdecken. Nutze die Zeit, um die vielfältigen Landschaften und Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Starte den Tag mit einer Fahrt zum Grand Canyon of the Yellowstone , wo du die beeindruckenden Wasserfälle Lower Falls und Upper Falls sehen kannst. Der Canyon selbst ist ein farbenprächtiges Naturwunder, das sich ideal für Wanderungen und Fotografie eignet.

Danach kannst du das Norris Geyser Basin besuchen, das heißeste und dynamischste Geysirbecken im Park. Dieses Gebiet bietet viele interessante geothermische Aktivitäten und ist ein faszinierendes Beispiel für die vulkanische Aktivität des Yellowstone.

Tipps:

  • Hayden Valley: Ein großartiger Ort zur Beobachtung von Wildtieren, besonders am frühen Morgen oder späten Nachmittag.
  • Fountain Paint Pot: Ein weiteres interessantes geothermisches Gebiet, das für seine blubbernden Schlammtöpfe bekannt ist.

Tag 8: Grand Teton National Park

etappe:

  • arrows_outward 160 km
  • timer 2 Std.

Heute fährst du weiter zum Grand Teton National Park, wo die Berge näher an der Straße stehen als im Yellowstone und viele Stopps kürzer, aber voller wirken.

Für Grand Teton brauchst du aktuell keine allgemeine Einfahrtsreservierung. Wichtig sind trotzdem frühe Starts, denn Jenny Lake, Schwabacher Landing, Mormon Row und die beliebten Aussichtspunkte füllen sich in der Hochsaison schnell. Internationale Besucher sollten außerdem die aktuellen Eintrittsregeln beachten: Ohne passenden Jahrespass kann zusätzlich zum normalen Eintritt eine Non-US-Resident-Gebühr anfallen.

Auf dem Weg in den Park lohnt sich ein Stopp an der Jackson Lake Lodge für den Blick über Willow Flats. Die Jenny Lake Scenic Drive führt zu einem der beliebtesten Bereiche des Parks. Wenn du per Boot zu den Hidden Falls und zum Inspiration Point möchtest, sei früh dort oder rechne mit Wartezeit.

Ein weiterer guter Halt ist der Snake River Overlook, auch wenn der Blick heute durch Bewuchs anders wirkt als auf dem berühmten Ansel-Adams-Foto. Für Sonnenaufgang sind Schwabacher Landing und Mormon Row oft die stärkeren Fotostopps.

Tipps:

  • Mormon Row: Eine historische Siedlung mit alten Scheunen und Gebäuden vor der beeindruckenden Kulisse der Tetons.
  • Schwabacher’s Landing: Ein wunderschöner Ort am Snake River, ideal für Fotografie, besonders bei Sonnenaufgang.
Titelbild zu Grand Teton Nationalpark

Grand Teton Nationalpark

Plane deinen Besuch im Grand Teton National Park mit Tipps zu Jenny Lake, Mormon Row, Snake River, Eintritt, Camping, Straßen, Wildlife und Yellowstone-Kombination.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 9: Jackson, WY

etappe:

  • arrows_outward 60 km
  • timer 1 Std.

Heute erreichst du Jackson, Wyoming, eine charmante Stadt am südlichen Eingang des Grand Teton National Parks. Jackson ist bekannt für seinen Western-Charme und seine zahlreichen Outdoor-Aktivitäten.

Ein Zwischenstopp in Teton Village ist empfehlenswert. Dieses Resort am Fuße der Teton Mountains bietet zahlreiche Aktivitäten, darunter die Jackson Hole Aerial Tram, die dich auf den Rendezvous Mountain bringt, von wo aus du eine spektakuläre Aussicht genießen kannst.

In Jackson angekommen, solltest du den zentralen Jackson Town Square besuchen, der für seine ikonischen Geweihbögen bekannt ist. Ein Besuch im National Elk Refuge bietet die Möglichkeit, Hunderte von Elchen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, besonders im Winter. Für Geschichtsinteressierte ist das Jackson Hole Historical Society and Museum ein Muss.

Titelbild zu Jackson

Jackson

Jackson ist die Hauptstadt von Mississippi und lohnt sich vor allem für Civil-Rights-Geschichte, Museen, Musik, Fondren und Südstaaten-Kontext.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 10: Pocatello, ID

etappe:

  • arrows_outward 275 km
  • timer 3 Std.

Weiter geht es nach Pocatello, Idaho. Diese Stadt ist ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg nach Salt Lake City und bietet interessante historische Sehenswürdigkeiten.

Auf dem Weg dorthin kannst du in Idaho Falls einen Halt einlegen und den malerischen Idaho Falls Greenbelt entlang des Snake River erkunden. Der Spazierweg bietet schöne Ausblicke auf die Wasserfälle und die Stadt.

In Pocatello selbst solltest du die Fort Hall Replica besuchen, eine Nachbildung eines Handelspostens aus dem 19. Jahrhundert. Ein weiteres Highlight ist das Museum of Clean, ein ungewöhnliches Museum, das sich der Geschichte und Zukunft der Reinigung widmet. Spaziere auch durch die charmante Old Town Pocatello und entdecke die historischen Gebäude und Galerien.

Tag 11: Salt Lake City

etappe:

  • arrows_outward 250 km
  • timer 3 Std.

Heute erreichst du Salt Lake City, Utah, die Hauptstadt des Bundesstaates, bekannt für ihre atemberaubende Kulisse und historische Bedeutung.

Auf dem Weg lohnt sich ein Stopp in Ogden, UT, einer Stadt mit einem reichen Eisenbahnerbe und charmanten historischen Vierteln. Dort kannst du das Utah State Railroad Museum besuchen.

In Salt Lake City angekommen, solltest du den Temple Square besuchen, das religiöse Herz der Stadt und Sitz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Ein Besuch des Utah State Capitol bietet eine großartige Aussicht über die Stadt. Nicht zu verpassen ist der Great Salt Lake, der größte Salzsee der westlichen Hemisphäre, wo du im Antelope Island State Park wandern und Wildtiere beobachten kannst.

Titelbild zu Antelope Island State Park

Antelope Island State Park

Antelope Island State Park in Utah: aktuelle Gebühren, Bison, Great Salt Lake, Camping, Trails, Insekten, Visitor-Center-Umbau, Wasserstand und Tipps.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Titelbild zu Salt Lake City

Salt Lake City

Salt Lake City planen: Temple Square, Capitol, Great Salt Lake, Antelope Island, Hotels, ÖPNV, Utah-Roadtrip und praktische Tipps.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 12: Provo, UT

etappe:

  • arrows_outward 80 km
  • timer 1 Std.

Heute geht es weiter nach Provo, Utah. Provo ist bekannt für seine Universitätsstadtatmosphäre und seine wunderschöne Lage am Utah Lake.

Auf dem Weg dorthin kannst du die malerische Alpine Loop Scenic Byway befahren, eine kurvenreiche Straße, die durch dichte Wälder und vorbei an beeindruckenden Berglandschaften führt.

In Provo selbst lohnt sich ein Besuch der Brigham Young University (BYU), insbesondere das BYU Museum of Art, eines der besten Kunstmuseen im Westen der USA. Fahre durch den Provo Canyon und besuche den Bridal Veil Falls, einen schönen Wasserfall, der leicht zugänglich ist. Im Utah Lake State Park kannst du Aktivitäten wie Bootfahren, Angeln oder Picknicken genießen.

Tag 13: Moab, UT

etappe:

  • arrows_outward 290 km
  • timer 3 Std.

Heute erreichst du Moab, Utah, das als Basis für die Erkundung der nahegelegenen Nationalparks dient und für seine Outdoor-Aktivitäten bekannt ist.

Ein Highlight in Moab ist die Erkundung der Downtown Moab. Spaziere durch die Innenstadt mit ihren vielen Geschäften, Restaurants und Galerien. Ein weiteres Erlebnis bietet der Colorado River, wo du die Gelegenheit für eine Rafting-Tour oder eine entspannte Bootsfahrt auf dem Fluss hast. Besuche auch das Moab Giants, ein interaktives Dinosauriermuseum mit lebensgroßen Nachbildungen und spannenden Ausstellungen. Für Abenteuerlustige bietet der Hell's Revenge Trail eine aufregende Fahrt durch spektakuläre Landschaften und herausfordernde Gelände.

Titelbild zu Moab, UT

Moab, UT

Moab ist die wichtigste Outdoor-Basis im Südosten Utahs. Arches, Canyonlands, Dead Horse Point, Colorado River und Offroad-Routen brauchen gute Planung.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 14: Arches NP

etappe:

  • arrows_outward 10 km
  • timer 15 Min.

Von Moab aus erreichst du den Arches National Park in wenigen Minuten. 2026 brauchst du keine vorab gebuchte Timed Entry, solltest aber trotzdem früh starten: Wenn Parkplätze und Straßenabschnitte voll sind, kann der Park Fahrzeuge zeitweise ableiten.

Wenn du nur einen längeren Trail machst, ist Delicate Arch der Klassiker. Nimm genug Wasser mit und unterschätze die Sonne nicht. Deutlich einfacher sind Windows Section, Balanced Rock und der kurze Weg zum Landscape Arch im Devils Garden. Für Fiery Furnace brauchst du weiterhin eine separate Genehmigung beziehungsweise Ranger-Tour.

Titelbild zu Arches Nationalpark

Arches Nationalpark

Plane deinen Besuch im Arches National Park mit Infos zu Eintritt, Delicate Arch, Devils Garden, Windows Section, Fiery Furnace, Moab, Camping und Hitze.

Tag 15: Canyonlands NP

etappe:

  • arrows_outward 60 km
  • timer 1 Std.

Heute erkundest du den Canyonlands National Park. Für diese Route ist meist Island in the Sky sinnvoll, weil der Bezirk von Moab aus gut erreichbar ist und mehrere Aussichtspunkte dicht beieinanderliegen.

Starte mit Mesa Arch, fahre danach zu Grand View Point und Green River Overlook. The Needles ist großartig, liegt aber deutlich weiter südlich und braucht eher einen eigenen Zusatztag. The Maze ist kein spontaner Abstecher, sondern ein abgelegenes Backcountry-Ziel mit sehr viel Vorbereitung.

Titelbild zu Canyonlands Nationalpark

Canyonlands Nationalpark

Plane deinen Besuch im Canyonlands National Park mit Infos zu Island in the Sky, The Needles, The Maze, Horseshoe Canyon, Moab, Camping, Permits und Wetter.

Tag 16: Grand Junction, CO

etappe:

  • arrows_outward 185 km
  • timer 2 Std.

Heute geht es weiter nach Grand Junction, Colorado. Diese Stadt ist bekannt für ihre Weingüter und die Nähe zum Colorado National Monument.

Ein absolutes Muss ist ein Besuch im Colorado National Monument, einem Gebiet mit atemberaubenden Felsformationen, Canyons und Plateaus. Fahre den Rim Rock Drive und halte an den vielen Aussichtspunkten. Die Innenstadt von Grand Junction, Downtown Grand Junction, bietet charmante Geschäfte, Restaurants und Kunstgalerien. Ein weiteres Highlight sind die Weingüter in der Umgebung. Besonders zu empfehlen ist eine Weinprobe im Two Rivers Winery, das Führungen und Verkostungen anbietet.

Titelbild zu Colorado National Monument

Colorado National Monument

Das Colorado National Monument liegt direkt bei Grand Junction und Fruita. Der Rim Rock Drive, kurze Trails und rote Canyons machen es zu einem starken Roadtrip-Stopp.

keyboard_double_arrow_rightmehr

Tag 17: Glenwood Springs, CO

etappe:

  • arrows_outward 195 km
  • timer 2,5 Std.

Weiter geht es nach Glenwood Springs, Colorado, bekannt für seine heißen Quellen und Outdoor-Aktivitäten.

Ein Highlight ist der Glenwood Hot Springs Pool, besonders nach den vielen langen Fahrtagen. Wenn du den Hanging Lake einbauen möchtest, brauchst du eine zeitgebundene Reservierung; der Trail ist kurz, aber steil und empfindlich, mit klaren Regeln gegen Baden, Hunde und Abkürzungen.

Ein weiteres Muss ist der Glenwood Caverns Adventure Park, ein Vergnügungspark auf einem Berg mit Höhlenführungen, Achterbahnen und spektakulären Ausblicken. Für Geschichtsinteressierte bietet sich ein Besuch des Doc Holliday’s Grave an, dem Grab des berühmten Revolverhelden, der seine letzten Tage in Glenwood Springs verbrachte.

Tag 18: Denver, CO

etappe:

  • arrows_outward 245 km
  • timer 3 Std.

Am letzten Tag fährst du zurück nach Denver, wo du deinen Roadtrip beendest.

Auf dem Weg nach Denver lohnt sich ein Halt im Eagle, einer kleinen Stadt, die für ihre Outdoor-Aktivitäten bekannt ist. Weiter Richtung Denver, kannst du auch den Red Rocks Park and Amphitheatre besuchen, ein natürlicher Amphitheater und Park, der für Konzerte und Veranstaltungen genutzt wird. Nutze die Gelegenheit, das Besucherzentrum und das Museum zu besichtigen.

Zurück in Denver, kannst du den Tag nutzen, um letzte Sehenswürdigkeiten zu besuchen, wie zum Beispiel die Denver Botanic Gardens, ein wunderschöner Ort zum Entspannen und Spazierengehen. Eine weitere Option ist ein Besuch im Cherry Creek Shopping District, einem gehobenen Einkaufsviertel mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés. Wenn du ein Baseball-Fan bist, solltest du ein Spiel der Colorado Rockies im Coors Field besuchen oder eine Stadiontour machen.

Erweiterung Colorado Springs

Wenn du am Ende des Trips noch ein paar Tage "Puffer" hast, bietet sich ein Abstecher nach Colorado Springs an, inkl. einem Besuch des Garden of the Gods und des Pikes Peak von dem aus du eine unbeschreiblichen Blick in die Landschaft hast.

Titelbild zu Colorado Springs

Colorado Springs

Colorado Springs ist eine starke Basis am Fuß der Rocky Mountains. Garden of the Gods, Pikes Peak und Manitou Springs liegen nah, die Höhe sollte man aber einplanen.

Allgemeine Hinweise zur Tour

Dieser Roadtrip lebt von großen Landschaften, aber auch von guter Logistik. Die Route führt durch Höhenlagen, Nationalparks mit saisonalen Straßen, kleine Orte und sehr gefragte Unterkunftsregionen. Plane sie deshalb nicht wie eine reine Kilometerliste, sondern wie eine Kette aus festen Ankerpunkten.

Beste Reisezeit

  • Juni bis September: beste Chancen auf geöffnete Höhenstraßen in Rocky Mountain, Yellowstone und Grand Teton. Dafür sind Unterkünfte teuer und beliebte Parkplätze früh voll.
  • September: oft die beste Mischung aus Wetter, Herbstfarben, Wildlife und weniger Trubel. Nächte können aber schon kalt werden.
  • Mai und Oktober: möglich, aber deutlich wetterabhängiger. Rechne mit Schnee, gesperrten Straßen und kurzfristigen Änderungen.
  • Winter: eher eine Spezialreise. Yellowstone ist dann für normale Fahrzeuge weitgehend eingeschränkt, viele Passstraßen sind geschlossen.

Tipps für die Reiseplanung

  • Fahrzeugwahl: Ein normaler Mietwagen reicht für die Hauptroute. Ein SUV ist angenehmer, aber wichtiger sind gute Reifen, genug Platz und keine zu knappe Kilometerplanung.
  • Unterkünfte: Yellowstone, Grand Teton/Jackson, Estes Park und Moab zuerst buchen. Das sind die Engstellen der Route.
  • Ausrüstung: Wasser, Snacks, warme Schichten, Regenjacke, Wanderschuhe und Offline-Karten gehören ins Auto. Höhenlagen können auch im Sommer kühl sein.
  • Tagesplanung: Starte in Nationalparks früh. Ein Parkplatz um 8 Uhr kann entspannt sein; derselbe Ort um 11 Uhr kann schwierig werden.
  • Straßenstatus: Prüfe Rocky Mountain, Yellowstone, Grand Teton und Moab-Region jeweils am Vorabend. Wetter und Baustellen ändern mehr als man auf der Karte sieht.

Fazit

Der amerikanische Westen ist auf dieser Route nicht nur eine Sammlung berühmter Nationalparks. Du bekommst Hochgebirge, Geysire, Wildlife, Westernorte, Salzsee, rote Felsen und lange Fahrten durch sehr unterschiedliche Landschaften. Genau das macht die Reise stark, aber auch anspruchsvoll.

Wenn du nur 14 Tage hast, solltest du kürzen. Mit 18 Tagen ist die Route machbar, mit 21 bis 24 Tagen wird sie deutlich besser. Dann bleibt genug Raum für Yellowstone, Grand Teton, Moab und die kleinen Momente, die am Ende oft mehr hängen bleiben als der nächste Aussichtspunkt auf der Liste.

FAQ

Häufige Fragen zum Roadtrip

Wie viele Tage sollte ich für den Roadtrip im Amerikanischen Westen einplanen?
Für diese Route solltest du mindestens 18 Tage einplanen. Besser sind 21 bis 24 Tage, weil Rocky Mountain, Yellowstone, Grand Teton und Moab weit auseinanderliegen und du sonst viele Highlights nur im Vorbeifahren siehst.
Brauche ich 2026 Reservierungen für Nationalparks?
Für den Rocky Mountain National Park brauchst du 2026 je nach Uhrzeit eine Timed-Entry-Reservierung. Yellowstone und Grand Teton haben keine allgemeine Einfahrtsreservierung, Unterkünfte, Campingplätze und stark nachgefragte Aktivitäten solltest du trotzdem sehr früh buchen.
Lohnt sich der America the Beautiful Pass auf dieser Route?
Für US-Residents kostet der Jahrespass 80 USD, für internationale Besucher seit 2026 250 USD. Zusätzlich können Non-US-Residents ab 16 Jahren ohne passenden Jahrespass in Nationalparks eine Zusatzgebühr zahlen. Vergleiche deshalb vorab die Einzeleintritte mit dem Pass.
Wann ist die beste Reisezeit?
Juni bis September ist für Yellowstone, Grand Teton und Rocky Mountain am verlässlichsten, weil viele Höhenstraßen dann geöffnet sind. Der September ist oft ruhiger und landschaftlich stark, bringt aber kalte Nächte. Im Frühjahr und Herbst musst du stärker mit Schnee, Sperrungen und Wetterwechseln rechnen.
Ist die Route mit einem normalen Mietwagen machbar?
Ja, die Hauptroute ist mit einem normalen Mietwagen machbar. Ein SUV ist angenehm, aber nicht zwingend nötig. Wichtiger sind volle Tanks, Wasser im Auto, warme Kleidung für Höhenlagen und ein Blick auf aktuelle Straßenbedingungen.
Welche Etappe wird am häufigsten unterschätzt?
Yellowstone und Grand Teton werden oft zu knapp geplant. Die Distanzen im Yellowstone sind groß, Wildlife-Staus sind normal, und zwischen Geysiren, Canyons, Seen und Aussichtspunkten vergeht schnell ein ganzer Tag.

Weiterführende Sterckenabschnitte

Diese Anschlussrouten verbinden den Start- und Endpunkt dieses Streckenabschnittes mit einem weiteren. Hier kannst du deine Reise fortsetzen. Denke daran, dass du jede Route in beide Richtungen fahren kannst, unabhängig wie sie hier aufgelistet werden.