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Die komplette Westküste

Die große Küstenroute mit Städten, Nationalparks und Highway 1

  • arrows_outward2750 km / 1700 Meilen
  • calendar_month14 - 21 Tage

Dieser Roadtrip führt von Seattle bis San Diego und verbindet Olympic, Mount Rainier, Portland, Crater Lake, Redwood, San Francisco, Monterey, Big Sur, Santa Barbara, Los Angeles und San Diego.

14 Tage sind nur die kompakte Version. Besser sind 18 bis 21 Tage, weil du sonst entweder Nationalparks oder Städte stark kürzen musst. Für 2026 gehören Mount-Rainier-Zugang, Crater-Lake-Schnee, Redwood-Wetter und Highway 1/Big Sur zu den Punkten, die du kurz vor der Fahrt prüfen solltest.

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Ausgangspunkt Seattle

Seattle eignet sich als Startpunkt, weil du von hier schnell Richtung Olympic Peninsula oder Mount Rainier kommst. Für diese Route solltest du aber nicht nur nach der Karte planen: Wetter, Schnee, Küstennebel und lange Fahrzeiten entscheiden stark darüber, wie angenehm die Westküste wirklich wird.

Aktuell wichtig für die Planung:

  • Mount Rainier: Rechne im Sommer mit langen Wartezeiten und vollen Parkplätzen. Grove of the Patriarchs ist geschlossen, Carbon River und Mowich Lake sind derzeit nicht über SR 165 erreichbar.
  • Olympic: Hurricane Ridge ist im Sommer ein guter Bergstopp, hat aber nach dem Brand des alten Visitor Centers eingeschränkte Services und kann wetterbedingt schließen.
  • Crater Lake: 2026 sind Cleetwood Cove Trail und damit der Seeuferzugang sowie Bootstouren zur Wizard Island geschlossen. Teile des East Rim Drive können ebenfalls gesperrt sein.
  • Redwood / Nordkalifornien: Für Fern Canyon und Gold Bluffs Beach brauchst du zwischen 15. Mai und 15. September eine Online-Reservierung, wenn du mit dem Auto dorthin fährst.
  • Highway 1 / Big Sur: Die Strecke ist wieder befahrbar, bleibt aber anfällig für Baustellen, Rutschungen und Wetter. Vor der Fahrt Caltrans QuickMap prüfen.
  • Reisedauer: 14 Tage sind straff; 18 bis 21 Tage passen besser zur Strecke.
Titelbild zu Seattle

Seattle

Seattle planen: Pike Place Market, Space Needle, Waterfront, Fähren, Kerry Park, Viertel, Hotels, ÖPNV und praktische Tipps.

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Roadtrip-Varianten

Je nachdem wie viele Tage du zur Verfügung hast, gibt es für diesen Roadtrip auch eine kürzere und längere Variante.

  • Um 2 Tage verkürzen: Du verzichtest auf Crater Lake und Redwood National Park, indem du direkt von Portland nach San Francisco fährst.
  • Verlängern: Du kannst zusätzliche Tage in den Städten und Nationalparks einplanen oder Abstecher in weitere nahegelegene Sehenswürdigkeiten machen.

Die Etappe

Tag Ziel Kilometer
1 Ankunft in Seattle 10 km
2 Olympic National Park 160 km
3 Mount Rainier NP 240 km
4 Portland 230 km
5 Crater Lake NP 400 km
6 Redwood National Park 320 km
7 San Francisco 500 km
8 San Francisco
9 Monterey / Big Sur 150 km
10 San Luis Obispo 230 km
11 Santa Barbara 160 km
12 Los Angeles 150 km
13 Los Angeles
14 San Diego 200 km
Gesamt ca. 2.750 km

Tag 1: Ankunft in Seattle

etappe:

  • arrows_outward max. 10km
  • timer 10 Min

Nach der Ankunft in Seattle wirst du zuerst den Mietwagen abholen. Danach kannst du Lebensmittel für die nächsten Tage einkaufen. Quartiere dich in einem Hotel in der Nähe des Stadtzentrums ein und genieße den Abend in dieser lebendigen Stadt.

Seattle, bekannt als „Emerald City“, ist eine Stadt voller Kontraste und bietet sowohl städtische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten. Beginne deinen Aufenthalt mit einem Besuch des berühmten Pike Place Market, wo du frische Meeresfrüchte, handgefertigte Waren und lokale Spezialitäten findest. Besuche das Space Needle, ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt, und genieße den Panoramablick auf die Stadt und die umliegenden Berge.

Ein weiteres Highlight ist das Museum of Pop Culture (MoPOP), das faszinierende Ausstellungen zu Musik, Science-Fiction und Popkultur bietet. Wenn du Kunst liebst, ist das Seattle Art Museum ein Muss, ebenso wie ein Spaziergang durch den Olympic Sculpture Park.

Tipps:

  • Besuche den Kerry Park für beeindruckende Ausblicke auf die Skyline von Seattle.
  • Genieße einen Kaffee in einem der vielen unabhängigen Cafés der Stadt, die für ihre Kaffeehauskultur bekannt ist.
Titelbild zu Seattle

Seattle

Seattle planen: Pike Place Market, Space Needle, Waterfront, Fähren, Kerry Park, Viertel, Hotels, ÖPNV und praktische Tipps.

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Tag 2: Olympic National Park

etappe:

  • arrows_outward 160 km
  • timer 2 Std.

Dein erster Stopp führt dich in den Olympic National Park. Plane diesen Tag nicht zu voll: Hurricane Ridge, Lake Crescent und Hoh Rain Forest liegen nicht direkt nebeneinander. Wenn du aus Seattle kommst, ist eine Runde über Port Angeles, Hurricane Ridge und Lake Crescent realistischer als zusätzlich noch tief in den Hoh Rain Forest zu fahren.

Auf deinem Weg in den Park solltest du in Port Angeles haltmachen. Die Stadt ist das Tor zum Olympic National Park und bietet eine gute Gelegenheit, sich mit Proviant einzudecken oder im Feiro Marine Life Center mehr über die Meeresfauna des Pazifiks zu erfahren. Hier kannst du auch die Fähre nach Victoria, British Columbia nehmen, falls du deinen Trip international erweitern möchtest.

Weiter geht es zu den Berglandschaften des Hurricane Ridge. Die Straße ist im Sommer in der Regel geöffnet, kann aber bei Wetter oder Sicherheitslage kurzfristig schließen. Das frühere Visitor Center ist 2023 abgebrannt; Services sind deshalb begrenzter als in älteren Reiseberichten. Abschließend passt Lake Crescent gut als ruhiger Stopp mit kurzen Wegen und schönen Uferblicken.

Tipps:

  • Der Hurricane Hill Trail lohnt sich bei guter Sicht, aber prüfe vorher die aktuelle Zugänglichkeit.
  • Sol Duc Hot Springs passt eher, wenn du eine Zusatznacht auf der Olympic Peninsula einplanst.

Tag 3: Mount Rainier National Park

etappe:

  • arrows_outward 240 km
  • timer 3 Std.

Heute geht es weiter zum Mount Rainier National Park. Prüfe morgens den Straßenstatus, fahre nicht blind nach GPS und rechne an schönen Sommertagen mit Stau an den Eingängen. Der Paradise-Bereich ist der naheliegende Schwerpunkt; der Skyline Trail kann je nach Schnee, Wetter und Kondition ganz oder nur teilweise sinnvoll sein.

Auf deinem Weg zum Park kannst du einen Abstecher nach Tacoma machen. Besuche das Museum of Glass oder das Washington State History Museum, um etwas Kultur zu genießen, bevor du dich in die Natur begibst. Tacoma bietet auch gepflegte Aussichten auf den Puget Sound und die Möglichkeit, entlang der landschaftlich reizvollen Ruston Way Waterfront zu spazieren.

Im Park selbst sind Reflection Lake, Narada Falls und Longmire gute Stopps, wenn die Straßen offen sind und du früh genug im Park bist. Plane nicht zu viele Bereiche auf einmal: Paradise, Sunrise und Ohanapecosh liegen weiter auseinander, als sie auf der Karte wirken.

Den Grove of the Patriarchs Trail solltest du 2026 nicht einplanen. Der Zugang bleibt wegen der beschädigten Hängebrücke geschlossen; ein Ersatz ist erst ab Sommer 2027 in Arbeit und wird mehrere Saisons brauchen.

Tipps:

  • Beginne den Tag früh, um die besten Lichtverhältnisse für Fotografie zu nutzen.
  • Besuche die Narada Falls, ein beeindruckender Wasserfall, der leicht zugänglich ist und ein tolles Fotomotiv bietet.
Titelbild zu Mount Rainier Nationalpark

Mount Rainier Nationalpark

Plane deinen Besuch im Mount Rainier National Park mit aktuellen Tipps zu Paradise, Sunrise, Eintritt, Straßenstatus, Parkplätzen, Camping und bester Reisezeit.

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Tag 4: Portland, Oregon

etappe:

  • arrows_outward 230 km
  • timer 3 Std.

Auf dem Weg nach Portland kannst du das Mount St. Helens National Volcanic Monument einbauen, solltest aber die aktuelle Zufahrt prüfen. Die obere SR 504 und das Johnston Ridge Observatory sind nach dem South-Coldwater-Slide weiterhin eingeschränkt; WSDOT nennt für die Wiedereröffnung der oberen Zufahrt und des Observatorys Frühjahr 2027. Nutze stattdessen erreichbare Stopps wie den Mount St. Helens Visitor Center at Silver Lake, Coldwater Lake, den Hummocks Trail oder geöffnete Viewpoints.

In Portland angekommen, kannst du die große Kulturszene der Stadt genießen. Starte mit einem Besuch im Washington Park, der den International Rose Test Garden beherbergt, der über 10.000 Rosenbüsche in voller Blüte zeigt. Von hier aus hast du auch eine großartige Aussicht auf den Mount Hood, den höchsten Berg Oregons.

Ein weiteres Muss ist der Portland Japanese Garden, einer der authentischsten japanischen Gärten außerhalb Japans. Spaziere durch die ruhigen Pfade und genieße die kunstvoll angelegten Teiche, Brücken und Pflanzenarrangements.

Am Nachmittag lohnt sich ein Besuch im Pearl District, wo du trendige Boutiquen, Kunstgalerien und hervorragende Restaurants findest. Verpasse nicht Powell’s City of Books, die größte unabhängige Buchhandlung der Welt. Ein weiterer Tipp ist der Lan Su Chinese Garden, ein ruhiger Rückzugsort mitten in der Stadt.

Tipps:

  • Erkunde die Food Cart Pods in der Stadt, um eine Vielzahl internationaler Gerichte zu probieren.
  • Besuche eines der zahlreichen Craft Breweries in Portland, die für ihre innovativen Biersorten bekannt sind.

Tag 5: Crater Lake National Park

etappe:

  • arrows_outward 400 km
  • timer 5 Std.

Die heutige Etappe bringt dich zum Crater Lake National Park. Der See liegt hoch, und genau das macht die Planung anspruchsvoll: Schnee, Bauarbeiten und Straßensperrungen können auch im Frühsommer noch bestimmen, welche Aussichtspunkte erreichbar sind.

Auf dem Weg zum Crater Lake lohnt sich ein Zwischenstopp in der Universitätsstadt Eugene, Oregon. Diese lebendige Stadt bietet charmante Cafés, Parks und das Jordan Schnitzer Museum of Art, das für seine beeindruckenden Kunstsammlungen bekannt ist.

Titelbild zu Eugene

Eugene

Eugene ist eine entspannte Outdoor- und Universitätsstadt im Willamette Valley - ideal zwischen Oregon Coast, Cascades und Portland.

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Ein weiteres empfehlenswertes Zwischenziel ist Roseburg, das als „Stadt der Rosen“ bekannt ist. Hier kannst du den Stewart Park besuchen, der sich ideal für eine kurze Pause anbietet, oder eine Weinprobe in einem der Weingüter in der Nähe machen.

Sobald du den Crater Lake National Park erreichst, prüfe zuerst, welche Teile des Rim Drive geöffnet sind. Der West Rim Drive ist oft früher nutzbar als der East Rim Drive, einzelne Abschnitte können wegen Schnee oder Bauarbeiten geschlossen sein.

Den Cleetwood Cove Trail solltest du 2026 nicht einplanen: Er ist die ganze Saison wegen großer Bauarbeiten geschlossen. Damit entfallen auch Seeuferzugang und Bootstouren zur Wizard Island.

Der Garfield Peak Trail kann bei passenden Bedingungen stark sein, ist aber schnee- und eisanfällig. Prüfe im Visitor Center oder online, ob der Trail frei und für deine Ausrüstung sinnvoll ist.

Tipps:

  • Vergiss nicht, deine Kamera mitzubringen, um die einzigartigen Ausblicke auf den See festzuhalten.
  • Besuche das Steel Visitor Center, um mehr über die Geologie und Geschichte des Crater Lake zu erfahren.
Titelbild zu Crater Lake Nationalpark

Crater Lake Nationalpark

Erkunde den atemberaubenden Crater Lake National Park in Oregon, den tiefsten See der USA und die spektakuläre Vulkanlandschaft.

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Tag 6: Redwood National Park

etappe:

  • arrows_outward 320 km
  • timer 4 Std.

Die heutige Etappe führt dich in die Redwood National and State Parks. Plane genug Zeit ein: Zwischen Küstennebel, schmalen Straßen und langen Waldwegen fühlt sich der Tag langsamer an als die Kilometer vermuten lassen.

Auf dem Weg dorthin empfiehlt sich ein Stopp in der charmanten Küstenstadt Eureka. Spaziere durch das historische Old Town Eureka, wo du viktorianische Architektur bewundern und in lokalen Boutiquen stöbern kannst. Ein besonderes Highlight ist das Carson Mansion, eines der am meisten fotografierten viktorianischen Häuser in den USA.

Ein weiteres lohnendes Zwischenziel ist der Avenue of the Giants, eine landschaftlich reizvolle Straße, die sich durch dichte Redwood-Wälder schlängelt. Hier kannst du an verschiedenen Punkten anhalten, um kurze Wanderungen zu unternehmen oder einfach die beeindruckende Größe der Bäume zu bestaunen.

Im Redwood-Gebiet sind Tall Trees Grove, Prairie Creek, Newton B. Drury Scenic Parkway und Fern Canyon starke Ziele. Für Tall Trees Grove brauchst du eine separate Zugangserlaubnis, und für Fern Canyon / Gold Bluffs Beach ist vom 15. Mai bis 15. September eine Online-Reservierung nötig, wenn du mit dem Auto über Davison Road einfährst.

Gold Bluffs Beach ist schön, aber logistisch kein beiläufiger Abstecher: Davison Road ist eine schmale Schotterstraße mit Wasserdurchfahrten; RVs über 24 Fuß und Trailer sind dort nicht erlaubt.

Tipps:

  • Hole dir aktuelle Hinweise im Thomas H. Kuchel Visitor Center oder online, bevor du zu Fern Canyon, Tall Trees Grove oder abgelegenen Trailheads fährst.
  • Küstennebel ist normal. Packe eine dünne warme Schicht ein, auch wenn weiter südlich Sonne und Hitze warten.
Titelbild zu Redwood Nationalpark

Redwood Nationalpark

Plane Redwood National and State Parks mit aktuellen Infos zu Fern Canyon, Gold Bluffs Beach, Tall Trees Permit, State-Park-Bereichen, Küstenroute, Camping und besten Standorten.

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Tag 7: Ankunft in San Francisco

etappe:

  • arrows_outward 500 km
  • timer 6 Std.

Heute erreichst du das lebhafte San Francisco, eine Stadt voller Kultur, Geschichte und ikonischer Sehenswürdigkeiten. Auf dem Weg dorthin lohnt sich ein Zwischenstopp im charmanten Weinstädtchen Healdsburg im Sonoma County. Hier kannst du in einem der vielen Weingüter eine Weinprobe genießen oder durch die landschaftlich reizvolle Innenstadt schlendern.

In San Francisco angekommen, beginne deinen Besuch mit einem Spaziergang über die berühmte Golden Gate Bridge. Für beeindruckende Aussichten empfiehlt sich der Battery Spencer Aussichtspunkt auf der Marin Headlands-Seite der Brücke.

Titelbild zu Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Tipps für die Golden Gate Bridge: Spaziergang auf der Brücke, Welcome Center, Fort Point, Crissy Field, Battery Spencer, Maut und Parken.

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Erkunde anschließend das Fisherman's Wharf, wo du frische Meeresfrüchte probieren und die verspielten Seelöwen am Pier 39 beobachten kannst. Ein weiteres Highlight ist eine Fahrt mit der historischen Cable Car, die dich durch die hügeligen Straßen der Stadt führt.

Titelbild zu Fisherman’s Wharf / Pier 39

Fisherman’s Wharf / Pier 39

Fisherman’s Wharf in San Francisco: Tipps zu Pier 39, Seelöwen, Ghirardelli Square, Bay Cruises, Parken, Besuchszeit und Spaziergängen.

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Titelbild zu Fisherman’s Wharf / Pier 39

Fisherman’s Wharf / Pier 39

Fisherman’s Wharf in San Francisco: Tipps zu Pier 39, Seelöwen, Ghirardelli Square, Bay Cruises, Parken, Besuchszeit und Spaziergängen.

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Am Nachmittag bietet sich ein Besuch im Alamo Square an, um die berühmten Painted Ladies, eine Reihe viktorianischer Häuser, zu bewundern. Beende den Tag mit einem Spaziergang durch das Mission District, bekannt für seine lebendige Straßenkunst und vielfältige Gastronomieszene.

Tipps:

  • Buche im Voraus eine Tour zur Alcatraz Island, um die Geschichte des berüchtigten Gefängnisses zu erkunden.
  • Besuche das Exploratorium für interaktive wissenschaftliche Exponate.
Titelbild zu Alcatraz

Alcatraz

Plane Alcatraz Island 2026 mit Tipps zu Tickets, offizieller Fähre, Day Tour, Night Tour, Preisen, Dauer und Pier 33.

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Titelbild zu San Francisco

San Francisco

San Francisco ist kompakt, hügelig und voller Klassiker. Wer Wetter, Parken, ÖPNV und Stadtteile richtig plant, erlebt die Bay Area deutlich entspannter.

Tag 8: San Francisco Erkundung

Nutze den Tag, um tiefer in die vielfältigen Facetten San Franciscos einzutauchen. Beginne mit einem Besuch des Chinatown, des ältesten und größten chinesischen Viertels außerhalb Asiens. Hier kannst du authentische chinesische Küche genießen und durch die lebhaften Straßen und Märkte schlendern.

Titelbild zu Chinatown

Chinatown

San Franciscos Chinatown zu Fuß entdecken: Tipps zu Dragon’s Gate, Grant Avenue, Stockton Street, Ross Alley, Tempeln, Snacks und Besuchszeit.

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Anschließend empfiehlt sich ein Ausflug zum Coit Tower auf dem Telegraph Hill, von wo aus du einen Panoramablick über die Stadt und die Bucht hast. Die Wände des Turms sind mit beeindruckenden Wandmalereien aus den 1930er Jahren geschmückt.

Für Naturliebhaber bietet der Golden Gate Park zahlreiche Attraktionen, darunter das California Academy of Sciences, das de Young Museum und der Japanese Tea Garden. Der Park selbst ist größer als der Central Park in New York und bietet endlose Möglichkeiten für Erholung und Erkundung.

Titelbild zu Golden Gate Park

Golden Gate Park

Tipps für den Golden Gate Park in San Francisco: Highlights, Museen, Gärten, Spaziergänge, Eintritt, Dauer, Parken und praktische Planung.

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Am Abend solltest du den Twin Peaks besuchen, zwei Hügel, die eine der besten Aussichten auf die beleuchtete Stadt bieten. Ein perfekter Ort, um den Tag ausklingen zu lassen.

Tipps:

  • Reserviere im Voraus Tickets für beliebte Attraktionen, um Wartezeiten zu vermeiden.
  • Nutze die MUNI-Passport für unbegrenzte Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Stadt.

Tag 9: Monterey und Big Sur

etappe:

  • arrows_outward 150 km
  • timer 2 Std.

Verlasse San Francisco in Richtung Süden zur landschaftlich reizvollen Küstenstadt Monterey. Auf dem Weg dorthin kannst du einen Abstecher zur Half Moon Bay machen, einem landschaftlich reizvollen Ort mit schönen Stränden und gemütlichen Cafés.

In Monterey ist das Monterey Bay Aquarium ein absolutes Highlight. Dieses weltbekannte Aquarium bietet Einblicke in die vielfältige Meereswelt des Pazifiks, darunter Otter, Quallen und Haie.

Spaziere entlang der historischen Cannery Row, einst das Zentrum der Sardinenindustrie und heute eine belebte Straße mit Geschäften, Restaurants und Unterhaltungsangeboten. Literaturinteressierte werden die Verbindung zu John Steinbeck schätzen, der diese Gegend in seinen Werken verewigte.

Weiter geht es entlang der beeindruckenden 17-Mile Drive, einer privaten Mautstraße, die dich durch exklusive Wohngebiete, landschaftlich reizvolle Küstenlandschaften und berühmte Golfplätze wie Pebble Beach führt.

Nach Monterey fährst du weiter nach Big Sur. Die Strecke ist wieder befahrbar, aber sie bleibt eine der Straßen, die du am Vorabend prüfen solltest. Rutschungen, Bauarbeiten und Wetter können den Highway 1 kurzfristig beeinflussen. Gute Stopps sind Bixby Creek Bridge, Pfeiffer Beach und geöffnete State-Park-Bereiche.

Titelbild zu Big Sur

Big Sur

Plane Big Sur realistisch: Highway-1-Status prüfen, landslide-anfällige Strecke, Bixby Bridge, State Parks, McWay Falls, Roadside-Camping-Verbot, Feuerregeln und verantwortungsvoller Besuch.

Titelbild zu Bixby Creek Bridge

Bixby Creek Bridge

Plane den Stopp an der Bixby Creek Bridge: beste Perspektiven, sichere Turnouts, kein Parken auf der Brücke, Highway-1-Status prüfen und Big-Sur-Tipps.

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Tipps:

  • Plane Big Sur nicht als schnelle Durchfahrt. Kurven, Baustellen, Parkplätze und Fotostopps kosten Zeit.
  • Reserviere im Voraus, wenn du in Big Sur übernachten möchtest; die Unterkünfte sind begrenzt und teuer.

Tag 10: San Luis Obispo

etappe:

  • arrows_outward 230 km
  • timer 3 Std.

Dein heutiges Ziel ist die charmante Stadt San Luis Obispo (oft liebevoll "SLO" genannt), die in der landschaftlich reizvollen Central Coast von Kalifornien liegt. Auf deinem Weg dorthin kannst du einen Zwischenstopp im Küstenort Carmel-by-the-Sea einlegen, das für seine landschaftlich reizvollen Strände und charmanten Cottages bekannt ist. Spaziere entlang der gepflegten Carmel Beach oder besuche die historische Carmel Mission, eine der ältesten spanischen Missionen in Kalifornien.

Titelbild zu Carmel-by-the-Sea

Carmel-by-the-Sea

Plane Carmel-by-the-Sea realistisch: Carmel Beach, Galerien, Ocean Avenue, Carmel Mission, Point Lobos, 17-Mile Drive, Parkregeln, Unterkünfte und Tagesausflüge.

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Ein weiteres lohnenswertes Zwischenziel ist Hearst Castle, ein beeindruckendes Schloss, das in den Hügeln über San Simeon thront. Dieses prächtige Anwesen wurde von dem Zeitungsmagnaten William Randolph Hearst erbaut und bietet faszinierende Führungen durch seine opulenten Räume, Gärten und den berühmten Neptun-Pool.

In San Luis Obispo angekommen, kannst du durch die gemütliche Innenstadt schlendern und die entspannte Atmosphäre genießen. Besuche die Mission San Luis Obispo de Tolosa, eine der am besten erhaltenen Missionen Kaliforniens, die auf eine lange Geschichte zurückblickt. Die Innenstadt ist bekannt für ihre charmanten Boutiquen, Cafés und Restaurants, die lokale und frische Küche bieten.

Am Abend solltest du unbedingt den Thursday Night Farmers' Market besuchen, einer der besten Bauernmärkte Kaliforniens. Hier kannst du frisches Obst, Gemüse, Blumen und lokale Spezialitäten kaufen, während du Live-Musik und Straßenkünstler genießt.

Tipps:

  • Spaziere durch die Bubblegum Alley, eine ungewöhnliche Gasse, die mit Tausenden von Kaugummis bedeckt ist.
  • Mache eine Wanderung auf den Bishop Peak, der einen großartigen Blick auf die Stadt und die umliegenden Landschaften bietet.

Tag 11: Santa Barbara

etappe:

  • arrows_outward 160 km
  • timer 2 Std.

Heute geht es weiter nach Santa Barbara, oft als „American Riviera“ bezeichnet. Diese Stadt ist berühmt für ihre spanische Kolonialarchitektur, gepflegten Strände und erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten. Auf dem Weg dorthin kannst du in Pismo Beach anhalten, einem landschaftlich reizvollen Küstenort, der für seinen breiten Sandstrand und das gemütliche Stadtzentrum bekannt ist. Hier kannst du am Pismo Pier entlangspazieren oder die berühmten Pismo Clam Chowder probieren.

Ein weiteres Highlight auf dem Weg ist Solvang, ein kleines Stück Dänemark in Kalifornien. Diese charmante Stadt ist bekannt für ihre dänische Architektur, Windmühlen und Bäckereien, die leckere dänische Gebäckwaren anbieten. Besuche das Elverhøj Museum und lerne mehr über das dänische Erbe dieser einzigartigen Stadt.

In Santa Barbara angekommen, solltest du die Old Mission Santa Barbara besuchen, eine der schönsten und am besten erhaltenen Missionen in Kalifornien. Die Mission ist von üppigen Gärten umgeben und bietet faszinierende Einblicke in die Geschichte der Region.

Spaziere anschließend entlang der State Street, der Hauptstraße von Santa Barbara, die voller Geschäfte, Kunstgalerien und Restaurants ist. Besuche den Santa Barbara County Courthouse, ein architektonisches Meisterwerk mit einem Glockenturm, der einen beeindruckenden Blick auf die Stadt und das Meer bietet.

Tipps:

  • Entspanne dich am East Beach oder mache eine Fahrradtour entlang der Küstenpromenade.
  • Besuche den Santa Barbara Zoo, einen der schönsten Zoos an der Westküste.
Titelbild zu Santa Barbara

Santa Barbara

Santa Barbara verbindet spanische Architektur, Strand, State Street, Funk Zone, Mission und Wine Country. Ideal als entspannter Stopp zwischen Los Angeles und Central Coast.

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Tag 12: Los Angeles

etappe:

  • arrows_outward 150 km
  • timer 2 Std.

Die heutige Fahrt bringt dich in die glamouröse Stadt Los Angeles, die Stadt der Engel. Auf dem Weg dorthin kannst du in Malibu anhalten, einem berühmten Küstenort, der für seine Strände und das luxuriöse Leben bekannt ist. Besuche den Malibu Pier und genieße die Aussicht auf den Pazifischen Ozean oder spaziere entlang des Zuma Beach, einem der beliebtesten Strände in Malibu.

In Los Angeles angekommen, beginne deinen Besuch mit einem Spaziergang entlang des Hollywood Walk of Fame und entdecke die Sterne deiner Lieblingsstars. Besuche das TCL Chinese Theatre, eines der berühmtesten Kinos der Welt, und das Dolby Theatre, wo die Oscars verliehen werden.

Ein weiteres Highlight ist das Griffith Observatory, das auf den Hügeln des Griffith Park thront und eine beeindruckende Aussicht auf die Stadt und das Hollywood Sign bietet. Hier kannst du auch das Planetarium besuchen und mehr über Astronomie erfahren.

Tipps:

  • Mache eine Tour durch die Universal Studios Hollywood für einen Blick hinter die Kulissen der Filmproduktion.
  • Besuche das Getty Center für Kunst und spektakuläre Ausblicke auf die Stadt.
Titelbild zu Los Angeles

Los Angeles

Los Angeles ist weitläufig und vielseitig. Wer Stadtteile, Verkehr, Hotel-Lage und Tagesrouten gut plant, erlebt Hollywood, Strände, Museen und Studios entspannter.

Tag 13: Los Angeles

Nutze den heutigen Tag, um mehr von Los Angeles zu erkunden. Besuche die berühmten Strände von Santa Monica und Venice Beach. Santa Monica ist bekannt für den Santa Monica Pier, der mit einem Vergnügungspark und einem Aquarium ein beliebtes Ausflugsziel ist. Venice Beach bietet eine einzigartige Mischung aus Bohème-Kultur, Straßenkünstlern und trendigen Boutiquen.

Titelbild zu Santa Monica

Santa Monica

Santa Monica bei Los Angeles: Tipps zu Santa Monica Pier, Pacific Park, Strand, Route 66, Third Street Promenade, Venice, Parken und Metro-Anreise.

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Für Kunstliebhaber ist ein Besuch des Los Angeles County Museum of Art (LACMA) ein Muss. Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken aus verschiedenen Epochen und Kulturen. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das The Broad, ein modernes Kunstmuseum, das für seine beeindruckende Architektur und seine Sammlung zeitgenössischer Kunst bekannt ist.

Am Nachmittag kannst du die exklusiven Boutiquen von Rodeo Drive in Beverly Hills erkunden oder einen Spaziergang durch den Griffith Park machen, der eine Vielzahl von Wanderwegen und Freizeitmöglichkeiten bietet. Beende den Tag mit einem Abendessen in einem der angesagten Restaurants in West Hollywood oder Downtown LA.

Tipps:

  • Für Aussicht funktionieren heute eher Griffith Observatory, Runyon Canyon, Getty Center oder ein Rooftop in Downtown LA. Die frühere OUE Skyspace LA solltest du nicht mehr einplanen.
  • Spaziere durch den Echo Park Lake und miete ein Schwanenboot für eine entspannte Fahrt auf dem See.
Titelbild zu Los Angeles

Los Angeles

Los Angeles ist weitläufig und vielseitig. Wer Stadtteile, Verkehr, Hotel-Lage und Tagesrouten gut plant, erlebt Hollywood, Strände, Museen und Studios entspannter.

Tag 14: San Diego

etappe:

  • arrows_outward 200 km
  • timer 2,5 Std.

Der letzte Abschnitt deines Roadtrips führt dich nach San Diego, einer Stadt, die für ihr perfektes Wetter, ihre entspannten Strände und ihre lebendige Kultur bekannt ist. Auf dem Weg dorthin kannst du in Laguna Beach anhalten, einem charmanten Küstenort, der für seine gepflegten Strände und seine blühende Kunstszene bekannt ist. Spaziere durch die landschaftlich reizvolle Innenstadt und genieße die Aussicht vom Heisler Park, der spektakuläre Klippen und Gärten bietet.

Ein weiteres Zwischenziel könnte Dana Point sein, ein beliebter Ort für Walbeobachtungen und Wassersport. Besuche den Dana Point Harbor, wo du entlang der Küste spazieren oder eine Bootstour unternehmen kannst, um Delfine und Wale zu beobachten.

In San Diego angekommen, beginnt dein Besuch im weitläufigen Balboa Park, der Heimat des weltberühmten San Diego Zoos und zahlreicher Museen, Gärten und historischer Gebäude. Der Park bietet endlose Möglichkeiten für Erkundungen und Entspannung.

Ein weiteres Highlight ist das historische Gaslamp Quarter, bekannt für seine gut erhaltenen viktorianischen Gebäude und sein großes Nachtleben. Hier kannst du durch die charmanten Straßen schlendern und die vielen Restaurants, Bars und Geschäfte erkunden.

Am Nachmittag solltest du den Coronado Beach besuchen, der oft als einer der besten Strände der USA bezeichnet wird. Der breite, flache Strand bietet weichen, goldenen Sand und einen herrlichen Blick auf das historische Hotel del Coronado, ein Wahrzeichen der Stadt.

Tipps:

  • Mache eine Hafenrundfahrt und genieße die Aussicht auf die Skyline von San Diego.
  • Besuche das USS Midway Museum, ein Museumsschiff, das einen Einblick in die Geschichte der US-Marine bietet.
Titelbild zu San Diego

San Diego

San Diego verbindet Strände, Balboa Park, La Jolla, Coronado, Zoo und entspannte Südkalifornien-Stimmung. Mit der richtigen Lage wird der Besuch deutlich einfacher.

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Tag 15: San Diego oder Rückreise

etappe:

  • arrows_outward max. 10 km
  • timer 10 Min

Am letzten Tag deines Roadtrips kannst du die verbleibende Zeit nutzen, um noch einige letzte Eindrücke von San Diego zu sammeln. Spaziere durch den Seaport Village, ein landschaftlich reizvolles Einkaufszentrum direkt am Wasser, oder besuche den Old Town San Diego State Historic Park, um mehr über die Geschichte und Kultur der Stadt zu erfahren.

Wenn du Lust auf mehr Natur hast, besuche den Torrey Pines State Natural Reserve, ein gepflegtes Schutzgebiet, das Wanderwege entlang der Küste und beeindruckende Ausblicke auf den Pazifik bietet.

Bevor du zum Flughafen fährst, solltest du dir noch die Zeit nehmen, das La Jolla Cove zu besuchen, eine kleine, landschaftlich reizvolle Bucht, die besonders bei Schnorchlern und Tauchern beliebt ist. Die umliegenden Felsen bieten hervorragende Fotomöglichkeiten und eine Chance, die örtlichen Seelöwenkolonien zu beobachten.

Je nach deinem Rückflug gibst du den Mietwagen zurück und trittst die Heimreise an. Der San Diego International Airport ist gut erreichbar und bietet zahlreiche nationale und internationale Flugverbindungen.

Tipps:

  • Nutze die letzten Stunden in San Diego, um Souvenirs zu kaufen oder ein letztes Mal am Strand zu entspannen.
  • Plane genügend Zeit für die Rückgabe des Mietwagens und die Sicherheitskontrollen am Flughafen ein.

Allgemeine Hinweise zur Tour

Beste Reisezeit

  • Frühling (März bis Mai): Diese Jahreszeit bietet mildes Wetter und blühende Landschaften, insbesondere in den Nationalparks. Es ist eine großartige Zeit, um die Küstenstädte zu besuchen, bevor die Haupttouristensaison beginnt.
  • Sommer (Juni bis August): Der Sommer ist die beliebteste Zeit für einen Roadtrip entlang der Westküste, da das Wetter warm und trocken ist. Nationalparks wie der Olympic und Mount Rainier sind in voller Blüte, und die Küstenorte sind lebhaft. Allerdings können beliebte Ziele überfüllt sein.
  • Herbst (September bis November): Der Herbst bietet kühleres Wetter und weniger Menschenmassen. Die Herbstfarben in den nördlicheren Teilen der Route, insbesondere in Washington und Oregon, sind beeindruckend.
  • Winter (Dezember bis Februar): Die Wintermonate können in den nördlichen Regionen kühl und regnerisch sein, aber Südkalifornien bietet mildes Wetter. Nationalparks in höheren Lagen, wie Mount Rainier, können schneebedeckt und schwer zugänglich sein.

Tipps für die Reiseplanung

  • Fahrzeugwahl: Wähle ein komfortables Fahrzeug mit genügend Platz für Gepäck und Proviant. Ein Geländewagen kann nützlich sein, wenn du abseits der Hauptstraßen unterwegs bist.
  • Unterkünfte: Buche Unterkünfte im Voraus, besonders in den Sommermonaten. Berücksichtige eine Mischung aus Hotels, Motels und Campingplätzen, um die verschiedenen Landschaften und Erlebnisse zu genießen.
  • Proviant und Ausrüstung: Packe ausreichend Snacks, Wasser und Notfallausrüstung ein. Denke auch an wetterfeste Kleidung und Wanderausrüstung für die Nationalparks.
  • Sicherheit: Achte auf die Sicherheitshinweise in den Nationalparks und halte dich an die lokalen Vorschriften. Informiere dich über Wetterbedingungen und mögliche Straßensperrungen.

Fazit

Der „Westküsten-Abenteuer“ Roadtrip bietet eine unvergleichliche Mischung aus Naturwundern, urbanem Leben und kulturellen Highlights. Von den grünen Regenwäldern und schneebedeckten Gipfeln des Nordwestens über die ikonischen Städte San Francisco und Los Angeles bis hin zu den sonnigen Stränden von San Diego – dieser Roadtrip zeigt die Vielfalt und Schönheit der Westküste der USA.

Dieser Roadtrip ist ideal für Naturliebhaber, Abenteurer und Kulturinteressierte gleichermaßen. Egal, ob du spektakuläre Nationalparks erkunden, durch landschaftlich reizvolle Städte schlendern oder die Küste entlangfahren möchtest – diese Route hat viele unterschiedliche Schwerpunkte. Mit sorgfältiger Planung und ein wenig Flexibilität wird dieser Roadtrip zu einem besonderen Erlebnis, das dir lange in Erinnerung bleiben wird.

FAQ

Häufige Fragen zum Roadtrip

Was ist die beste Reisezeit für einen Roadtrip entlang der Westküste?
Am besten sind Mai bis Oktober. Im Frühsommer können in Mount Rainier und Crater Lake noch Schnee und gesperrte Straßen ein Thema sein. Im Herbst wird es ruhiger, aber im Nordwesten auch nasser.
Wie lange dauert der Roadtrip an der kompletten Westküste?
14 Tage sind machbar, aber knapp. Besser sind 18 bis 21 Tage, damit Olympic, Mount Rainier, Crater Lake, Redwoods, San Francisco, Big Sur, Los Angeles und San Diego nicht nur kurze Stopps bleiben.
Welche Highlights gibt es auf dem Westküsten-Abenteuer Roadtrip?
Die wichtigsten Stopps sind Seattle, Olympic, Mount Rainier, Portland, Crater Lake, Redwood, San Francisco, Monterey, Big Sur, Santa Barbara, Los Angeles und San Diego.
Welche Ausrüstung benötige ich für den Roadtrip?
Du brauchst Kleidung für Regen, Küste, Berge und Wärme: Regenjacke, Schichten, Wanderschuhe, Sonnenschutz, Wasser, Offlinekarten und Geduld für lange Fahrabschnitte.
Gibt es gute Campingmöglichkeiten entlang der Route?
Ja, aber beliebte Campingplätze in Olympic, Mount Rainier, Crater Lake, Redwood und an der kalifornischen Küste sind in der Hauptsaison schnell weg. Prüfe zusätzlich Straßenstatus, saisonale Öffnungen und Zufahrtsregeln, etwa für Fern Canyon/Gold Bluffs Beach oder Höhenlagen am Crater Lake.
Wie kann ich den Roadtrip am besten planen?
Lege zuerst die Engstellen fest: Olympic Peninsula, Mount Rainier, Crater Lake, Redwoods, San Francisco, Big Sur und Südkalifornien. Buche Unterkünfte früh und prüfe kurz vor jedem Naturtag die offiziellen Statusseiten, weil Schnee, Feuer, Bauarbeiten und Küstenrutschungen die Route verändern können.
Welche kulinarischen Spezialitäten sollte ich entlang der Route probieren?
Entlang der Route gibt es viele kulinarische Spezialitäten zu probieren, darunter frische Meeresfrüchte in Seattle und San Francisco, Wein aus dem Napa Valley und Santa Ynez Valley, mexikanische Küche in San Diego und lokale Brauereien in Portland.

Weiterführende Sterckenabschnitte

Diese Anschlussrouten verbinden den Start- und Endpunkt dieses Streckenabschnittes mit einem weiteren. Hier kannst du deine Reise fortsetzen. Denke daran, dass du jede Route in beide Richtungen fahren kannst, unabhängig wie sie hier aufgelistet werden.

Titelbild von Los Angeles - San Diego Strecke
Los Angeles - San Diego

Long Beach, Huntington Beach, Newport Beach, Laguna Beach

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