


Santa Monica ist die unkomplizierteste Strandbasis im Westen von Los Angeles: eigener Stadtcharakter, breiter Strand, der berühmte Pier, gute Restaurants, Hotels und direkte Metro-Anbindung nach Downtown LA. Der Ort ist touristisch, aber praktisch, wenn du Los Angeles mit Strand, Venice, Malibu oder dem Ende der Route 66 verbinden möchtest.
Am schönsten ist Santa Monica früh am Morgen, zum Sonnenuntergang oder als entspannter erster/letzter Tag in Los Angeles. Tagsüber rund um Pier und Third Street Promenade wird es voll, Parken ist teuer und der Verkehr auf dem Weg nach Malibu oder Downtown kann viel Zeit kosten.

Santa Monica liegt direkt am Pazifik westlich von Los Angeles und ist eine eigene Stadt im Los Angeles County. Für Reisende ist sie vor allem als Strandbasis praktisch: Du bist am Meer, erreichst Venice schnell, kommst per Metro E Line nach Downtown LA und bist mit dem Auto relativ gut Richtung Malibu, Getty Center oder Beverly Hills unterwegs.
Der große Vorteil ist die Laufbarkeit. Rund um Ocean Avenue, Palisades Park, Third Street Promenade, Main Street und Pier kannst du viel ohne Auto machen. Der Nachteil: Santa Monica ist teuer, touristisch und am Wochenende sehr voll.
Downtown Santa Monica konzentriert sich rund um die Third Street Promenade, Santa Monica Place und die Straßen Richtung Ocean Avenue. Die Promenade ist nicht mehr der Geheimtipp vergangener Jahre, aber für Essen, Shopping und einen einfachen Abendspaziergang weiterhin praktisch.
Interessanter wird es oft ein paar Straßen weiter: Main Street Richtung Venice ist entspannter, Montana Avenue ist gehobener und Palisades Park bietet den besseren Meerblick als viele Restaurants direkt am Pier.
Der Santa Monica State Beach ist breit, lang und gut zugänglich. Er eignet sich für Spaziergänge, Radfahren, Volleyball, Sonnenuntergang und klassische Strandzeit. Das Wasser ist kühl, Brandung und Strömung können je nach Tag kräftig sein.
Wenn du es ruhiger möchtest, laufe oder fahre Richtung Venice, Will Rogers State Beach oder weiter nach Malibu. Für den ersten Besuch ist Santa Monica aber der einfachste Einstieg.
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Der Santa Monica Pier ist touristisch, laut und oft voll, aber trotzdem ein Pflichtstopp, wenn du zum ersten Mal hier bist. Er verbindet Meerblick, Route-66-Fotomotiv, Restaurants, Souvenirshops, Straßenmusiker und Pacific Park.
Pacific Park ist der kleine Freizeitpark auf dem Pier. Das Gelände ist frei zugänglich; Fahrgeschäfte, Spiele und Essen kosten extra. Bekannt sind vor allem das Pacific Wheel und der West Coaster. Öffnungszeiten ändern sich je nach Saison, Wetter und Veranstaltung, deshalb vor dem Besuch kurz prüfen.
Das Aquarium unter dem Pier heißt heute Heal the Bay Aquarium. Es ist kein großes Schauaquarium, sondern ein kompaktes Meeresbildungszentrum mit Fokus auf die Santa Monica Bay, lokale Arten und Umweltschutz. Für Familien oder bei schlechtem Wetter ist es ein guter kurzer Zusatz.
Santa Monica ist der symbolische Endpunkt der historischen Route 66. Das Foto am Pier gehört für viele Roadtrip-Reisende dazu. Wenn du eine eigene Route-66-Seite planst, ist Santa Monica deshalb ein wichtiger Abschlussort.

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Santa Monica ist eine der teuersten Lagen in Los Angeles. Dafür bekommst du kurze Wege zum Strand und eine relativ entspannte Basis. Für ein bis zwei Nächte am Ende oder Anfang einer Reise kann sich das lohnen.
Praktische Lagen:
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