




Providence ist eine der angenehmsten Städte Neuenglands, wenn du Kultur, Essen und historische Viertel ohne die Größe von Boston suchst. Die Stadt ist kompakt, gut kombinierbar und eignet sich hervorragend als Zwischenstopp zwischen Boston, Newport und der Rhode-Island-Küste.
Am stärksten ist Providence dort, wo Kunst, Universität, Geschichte und Essen zusammenkommen: RISD Museum, Brown University, Benefit Street, Federal Hill und die Flussbereiche rund um Downtown. Wenn WaterFire stattfindet, bekommt die Stadt abends eine besondere Atmosphäre.
Das State House mit seiner großen Kuppel ist eines der markantesten Gebäude der Stadt. Der Bereich eignet sich gut als Startpunkt, wenn du mit dem Auto kommst und Downtown erkunden möchtest.
WaterFire ist eine Kunst- und Abendveranstaltung auf den Flüssen in Downtown. Die Termine sind nicht täglich, deshalb unbedingt vorher den Kalender prüfen.
Der Zoo liegt südlich von Downtown im großen Roger Williams Park und ist besonders für Familien ein sinnvoller Programmpunkt.
Die historische Bibliothek auf der East Side ist klein, atmosphärisch und gut mit einem Spaziergang durch College Hill kombinierbar.
Das RISD Museum ist eines der wichtigsten Kunstmuseen Neuenglands und liegt sehr praktisch zwischen Downtown, College Hill und Brown University.

Für einen ersten Besuch ist die Kombination aus RISD Museum, Benefit Street, Brown University, Providence Athenaeum und Federal Hill sehr stark. Du bekommst dabei Kunst, historische Häuser, College-Atmosphäre und gutes Essen in einem kompakten Radius.
Wenn WaterFire an deinem Reisetag stattfindet, sollte der Abend dafür frei bleiben. Dann lohnt es sich, zentral zu übernachten oder zumindest Parken und Rückweg vorher zu planen. Ohne WaterFire ist Providence ruhiger, aber weiterhin angenehm für Restaurants, Bars und Spaziergänge.
Federal Hill ist bekannt für italienische Restaurants und Cafés. Es ist nicht „versteckt“, aber für Besucher sehr nützlich, weil du dort unkompliziert einen schönen Abend planen kannst.

Providence liegt gut erreichbar an der Verbindung zwischen Boston und New York. Der Bahnhof ist praktisch für Amtrak und Regionalzüge. Der Flughafen Rhode Island T. F. Green liegt südlich der Stadt und ist per Auto oder Bahn angebunden.
Mit dem Auto ist Providence deutlich einfacher als Boston, aber Parken in Downtown kann trotzdem kostenpflichtig und unübersichtlich sein. Für einen kurzen Besuch sind Parkhäuser rund um Providence Place und State House oft praktisch, weil du von dort mehrere Ziele zu Fuß erreichst.
Wenn du nur kurz in Providence bist, kann das Parkhaus am Providence Place eine praktische Lösung sein: zentral, gut auffindbar und nah an State House, Downtown und Bahnhof. Prüfe trotzdem die aktuellen Preise vor Ort.

Für einen ersten Besuch sind Downtown, College Hill oder der Bereich nahe Providence Place praktisch. Dort erreichst du viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und den Bahnhof ohne lange Wege.
Wenn du mit Auto unterwegs bist, achte beim Hotel genau auf Parkkosten. Ein günstiger Zimmerpreis kann durch Valet Parking oder teure Garagen schnell weniger attraktiv werden. Für Newport, Boston oder die Küste ist Providence eine gute Basis, wenn du nicht direkt am Wasser schlafen möchtest.
Providence lässt sich sehr gut mit Newport, Bristol, der East Bay und der Rhode-Island-Küste kombinieren. Auch Boston ist nah genug für eine größere Neuengland-Route, aber Providence sollte nicht nur als billigere Schlafstadt für Boston verstanden werden.
Newport ist der bekannteste Tagesausflug mit Cliff Walk, Mansions und Küstenlage. Bristol und die East Bay sind ruhiger und passen gut, wenn du kleine Orte und Wasserblicke suchst. Für Strandtage musst du von Providence aus etwas Fahrzeit einplanen.

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