Idaho ist ein Roadtrip-Staat mit langen Achsen. Der Süden verbindet Boise, Twin Falls, Craters of the Moon und Yellowstone-Routen; der Norden fühlt sich stärker nach Pacific Northwest an; die Sawtooths und Hot Springs sind der ruhige Outdoor-Kern dazwischen.
Idaho richtig planen
Idaho ist ein Roadtrip-Staat mit langen Achsen. Der Süden verbindet Boise, Twin Falls, Craters of the Moon und Yellowstone-Routen; der Norden fühlt sich stärker nach Pacific Northwest an; die Sawtooths und Hot Springs sind der ruhige Outdoor-Kern dazwischen.
Welche Idaho-Reise passt zu Dir?
Südidaho kompakt
Boise, Twin Falls, Shoshone Falls und Craters of the Moon.
Sawtooth Roadtrip
Stanley, Berge, Seen, Hot Springs und langsame Etappen.
Nordidaho
Coeur d’Alene, Panhandle und Pacific-Northwest-Gefühl.
Rocky-Mountain-Verbindung
Idaho zwischen Utah, Oregon, Washington, Montana und Wyoming.
Regionen im Überblick
Routenideen nach Reisedauer
Highlights
Naturziele und Parks
Städte, Orte und sinnvolle Stopps
Weitere Stopps ohne eigene Detailseite
Einige Idaho-Ziele sind für die Routenplanung nützlich, auch wenn sie noch keine eigene Seite haben. Boise ist die beste Stadtbasis im Staat, mit River Greenbelt, Basque Block, Märkten, Parks und Restaurants. Twin Falls hilft für Shoshone Falls, Perrine Bridge und Snake River Canyon. Ketchum, Sun Valley und Stanley sind wichtig, wenn Du die Sawtooths wirklich einbauen möchtest. Coeur d’Alene ist der stärkste Anker für Nordidaho und den Panhandle.
Für Kultur und kurze Stopps passen in Boise vor allem der Basque Block und das Old Idaho Penitentiary. Rund um Twin Falls sind Shoshone Falls und die Perrine Bridge die naheliegendsten Ziele. In Central Idaho können Hot Springs, kleine Bergbauorte und der Land of the Yankee Fork State Park eine Route ergänzen, brauchen aber Saison-, Zufahrts- und Zeitprüfung.
Übernachten in Idaho
Idaho ist bei Unterkünften zweigeteilt. In Städten wie Boise, Twin Falls oder Idaho Falls findest Du meist solide Motels und Kettenhotels. In kleinen Outdoor-Orten wie Stanley, Ketchum oder Sun Valley wird es schneller knapp und teuer.
Boise eignet sich gut am Anfang oder Ende einer Idaho-Etappe. Twin Falls ist praktisch für Shoshone Falls, Snake River Canyon und Craters of the Moon. Stanley und das Sawtooth Valley solltest Du früh prüfen, besonders im Sommer. Ketchum und Sun Valley sind teurer, aber gut für Berg- und Wintertourismus. Coeur d’Alene ist eine angenehme Basis für Nordidaho, im Sommer und an Wochenenden aber beliebt.
Reisezeit, Wetter und typische Stolperfallen
Unterwegs in Idaho
Fakten
- Hauptstadt: Boise
- Einwohner: ca. 2,0 Mio.
- In den USA seit: 3. Juli 1890
- Zeitzone: Mountain Time im Süden und Osten, Pacific Time im Norden
- Fläche: 216.443 km²
Praktische Tipps
Boise als Pause nutzen
Nach langen Naturstrecken ist Boise angenehm und praktisch.
Craters nicht bei größter Hitze unterschätzen
Lavafelder sind offen und können im Sommer anstrengend werden.
Sawtooths nicht hetzen
Der Reiz liegt in langsamen Straßen, Seen und Pausen.
Häufige Fragen
Wie viele Tage brauche ich für Idaho?
Für Südidaho reichen 3 bis 4 Tage. Mit Sawtooths oder Nordidaho sind 7 bis 10 Tage sinnvoller.
Was ist der beste Idaho-Einstieg?
Boise ist für viele Routen am einfachsten. Spokane passt besser für Nordidaho, Salt Lake City für Südidaho/Utah-Kombis.
Lohnt Craters of the Moon?
Ja, besonders als ungewöhnlicher Naturstopp zwischen Boise, Twin Falls und Yellowstone-Routen.
Brauche ich ein Auto?
Ja, Idaho ist ein klarer Roadtrip-Staat.