Natural Bridges National Monument

Natural Bridges National Monument
Faszinierende Naturschönheiten

Begib dich auf eine Entdeckungsreise durch die beeindruckenden natürlichen Steinbrücken im Herzen von Utahs roter Felsenlandschaft. Das Natural Bridges National Monument, gegründet im Jahr 1908, ist ein atemberaubendes Schutzgebiet, das eine einzigartige Kombination aus geologischen Wundern, kulturellem Erbe und faszinierenden Wanderwegen bietet. Lass dich von der fesselnden Geschichte, den erstaunlichen Steinbrücken und den unvergesslichen Erlebnissen, die dich hier erwarten, verzaubern.

Natural Bridges NM kompakt:
Letzte Aktualisierung: 07.06.2023

Informationen zum Natural Bridges National Monument

Eintritt 20$ / Auto(oder Interagency Pass)
Fläche 30,9 km²
Gründung 16. April 1908
Anfahrt Google Maps
Website www.nps.gov/nabr

Lage

Staat Utah
Stadt Blanding
Sipapu Natural Bridge

Allgemeine Informationen

Das Natural Bridges National Monument ist ein US-amerikanisches National Monument im Bundesstaat Utah. Es wurde im Jahr 1908 von Präsident Theodore Roosevelt gegründet und umfasst eine Fläche von etwa 30 Quadratkilometern. Das Gebiet ist bekannt für seine beeindruckenden natürlichen Steinbrücken, die durch Erosion über Jahrmillionen entstanden sind.

Es gibt insgesamt drei Hauptbrücken im Natural Bridges National Monument, die alle von den Hopi-Indianern benannt wurden. Die Brücken heißen Sipapu, Kachina und Owachomo. Diese majestätischen Formationen sind aus weißem und zedernfarbenem Sandstein geformt und bieten dir atemberaubende Ausblicke und Fotomotive.

Das Monument liegt auf dem Colorado Plateau und lässt sich zu Fuß auf Wanderwegen, sowie mit dem Auto über den Bridge View Drive erkunden. Der Bridge View Drive ist eine malerische, 14,5 Kilometer lange Einbahnstraße, die durch das Natural Bridges National Monument führt. Sie verbindet die drei Hauptsteinbrücken Sipapu, Kachina und Owachomo und bietet an jedem Standort gut zugängliche Aussichtspunkte. Die Wanderwege variieren in Schwierigkeitsgrad und Länge, und ermöglichen es dir, die natürlichen Steinbrücken, den umliegenden Wald und die beeindruckenden Canyons zu erkunden.

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Highlights

Die schönsten und bekanntesten Orte im Natural Bridges National Monument

Die Steinbrücken

Das Natural Bridges National Monument ist vor allem für seine drei eindrucksvollen natürlichen Steinbrücken bekannt – Sipapu, Kachina und Owachomo. Diese faszinierenden geologischen Formationen wurden im Laufe von Jahrmillionen durch Wasser- und Winderosion geschaffen. Jede der Brücken hat ihre eigene Besonderheit:

Sipapu Bridge
Sipapu Bridge

Die größte und beeindruckendste der drei Brücken, Sipapu, hat eine Höhe von 67 Metern und eine Spannweite von 82 Metern. Sie gilt als die zweitgrößte Natursteinbrücke in den Vereinigten Staaten und bietet ein faszinierendes Schauspiel für die Besucher.

Photo: NPS by Jacob W. Frank

Kachina Bridge
Kachina Bridge

Kachina ist die mittlere der Brücken und hat eine Höhe von 64 Metern und eine Spannweite von 62 Metern. Diese Brücke ist bekannt für ihre charakteristischen Kachina-Figuren, die von Wassererosion in den Felsen geformt wurden.

Photo: NPS by Neal Herbert

Owachomo Bridge
Owachomo Bridge

Die kleinste und älteste der drei Brücken, Owachomo, hat eine Höhe von 33 Metern und eine Spannweite von 55 Metern. Sie ist besonders zerbrechlich und bietet einen faszinierenden Einblick in die Auswirkungen von Erosion auf die Landschaft.

Photo: NPS by Neal Herbert

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Wanderwege

Im Natural Bridges National Monument gibt es mehrere Wanderwege, die dich zu den Brücken, durch dichte Wälder und entlang der malerischen Canyons führen. Die Wanderwege variieren in Länge und Schwierigkeitsgrad, sodass jeder Besucher, unabhängig von seiner Erfahrung oder Kondition, die Schönheit des Gebiets erkunden kann. Einige der bekanntesten Wanderwege sind:

Sipapu Bridge Trail: Dieser 2,4 Kilometer lange Rundweg führt dich hinab in den Canyon und ermöglicht dir, die beeindruckende Sipapu-Brücke aus nächster Nähe zu betrachten. Auf dem Weg gibt es Leitern und Handläufe, die das Wandern erleichtern.

Kachina Bridge Trail: Der 2,2 Kilometer lange Kachina Bridge Trail führt hinunter in den White Canyon und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Kachina-Brücke sowie auf die umliegenden Felswände und Bögen.

Owachomo Bridge Trail: Der kürzeste der drei Brückenwanderungen, der 1 Kilometer lange Owachomo Bridge Trail, führt dich zu einer Aussichtsplattform, von der aus du die Owachomo-Brücke in ihrer ganzen Pracht bewundern kannst.

Felszeichnungen und Anasazi-Ruinen

Im Natural Bridges National Monument findest du auch kulturelle Schätze wie prähistorische Felszeichnungen (Petroglyphen) und Ruinen der Anasazi-Indianer, einer prähistorischen Kultur, die zwischen 500 und 1300 n. Chr. in dieser Region lebte. Die sogenannten “Horse Collar Ruin” ist eine gut erhaltene Anasazi-Ruine, die in einem Felsvorsprung im White Canyon liegt und von einem Wanderweg aus betrachtet werden kann

Felsenzeichnungen Natural Bridges
Photo: NPS / Jacob W. Frank

Sternenbeobachtung

Das Natural Bridges National Monument bietet ideale Bedingungen für die Sternenbeobachtung, da es weit entfernt von städtischer Lichtverschmutzung liegt. Die klaren Wüstennächte und der dunkle Himmel ermöglichen es dir, die Milchstraße und unzählige Sterne mit bloßem Auge zu sehen. Im Jahr 2007 wurde das Monument zum ersten International Dark Sky Park der Welt ernannt, was seine Bedeutung als herausragender Ort für die Sternenbeobachtung unterstreicht. Gelegentlich werden auch nächtliche Führungen und Programme angeboten, bei denen du mehr über die Astronomie und die Bedeutung des Schutzes des Nachthimmels lernen kannst.

Besucherzentrum

Das Besucherzentrum im Natural Bridges National Monument ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für deinen Besuch. Hier findest du informative Ausstellungen über die Geschichte des Gebiets, seine Geologie, Flora und Fauna sowie die Kultur der Ureinwohner. Das Personal im Besucherzentrum kann dir bei der Planung deiner Aktivitäten behilflich sein und Fragen beantworten, die du möglicherweise hast. Du findest hier auch Karten und Broschüren, um sicherzustellen, dass du das Beste aus deinem Aufenthalt im Monument herausholst.

Natural Bridges National Monument Visitor Center

Photo: NPS / Chris Wonderly

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Fotografie

Das Natural Bridges National Monument ist ein Paradies für Fotografen. Die beeindruckenden Steinbrücken, die roten Felsformationen und die weitläufigen Canyons bieten unzählige Möglichkeiten für atemberaubende Aufnahmen. Die beste Zeit für Fotografie im Monument ist während der Morgen- und Abenddämmerung, wenn das Licht sanfter ist und die Farben der Felsen besonders lebendig erscheinen. Vergiss nicht, auch den Sternenhimmel in deinen Aufnahmen einzufangen, um die Magie der Nächte im Monument festzuhalten.

Insgesamt bietet das Natural Bridges National Monument eine Fülle von Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten für Naturliebhaber, Geschichtsinteressierte und Fotografen gleichermaßen. Egal, ob du nur für einen Tagesausflug oder für einen längeren Aufenthalt kommst, dieses beeindruckende Gebiet wird dich mit Sicherheit in seinen Bann ziehen.

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Horsecollar Ruins
Photo: NPS / Jacob W. Frank

Horse Collar Ruin

Horse Collar Ruin ist eine gut erhaltene archäologische Stätte im Natural Bridges National Monument, die Überreste einer Siedlung der Anasazi-Indianer enthält. Die Anasazi waren eine prähistorische Kultur, die zwischen 500 und 1300 n. Chr. im Südwesten der heutigen Vereinigten Staaten lebte. Sie waren bekannt für ihren Anbau von Mais, Bohnen und Kürbis sowie für ihre beeindruckenden Felsbauten.

Die Horse Collar Ruin besteht aus mehreren Strukturen, darunter Wohnräume, Kornspeicher und eine runde Kiva, die wahrscheinlich für zeremonielle Zwecke genutzt wurde. Die Gebäude sind in einem Felsvorsprung im White Canyon gelegen und bieten Schutz vor den Elementen. Die Ruinen wurden so benannt, weil eine der Strukturen Ähnlichkeiten mit einem Pferdegeschirr (engl. “horse collar”) aufweist.

Die Horse Collar Ruin ist bemerkenswert gut erhalten, und einige der ursprünglichen Holzbalken und Mörtel sind noch sichtbar. Die Stätte kann über einen kurzen, aber steilen Wanderweg erreicht werden, der vom Bridge View Drive abzweigt. Eine Aussichtsplattform ermöglicht es Besuchern, die Ruinen aus der Nähe zu betrachten, ohne die empfindlichen Strukturen zu beschädigen.

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Natural Bridges National Monument Visitor Schild
Photo: NPS / Chris Wonderly

Anfahrt & Lage

Das Natural Bridges National Monument liegt im südöstlichen Utah in den Vereinigten Staaten, etwa 56 Kilometer westlich von Blanding. Die Gegend ist eher abgelegen und von roten Felsformationen und Canyonlandschaften geprägt.

Um zum Natural Bridges National Monument zu gelangen, stehen dir verschiedene Optionen zur Verfügung:

  • Mit dem Auto von Blanding aus nimmst du die US-191 in Richtung Süden und biegst dann westlich auf die UT-95 ab. Nach etwa 56 Kilometern führt eine ausgeschilderte Abzweigung auf die UT-275, die dich direkt zum Eingang des Natural Bridges National Monument bringt. Die Fahrt von Blanding dauert ungefähr eine Stunde.
  • Wenn du von Süden kommst, bietet der Der Moki Dugway ist eine abenteuerliche und landschaftlich reizvolle Route, die du nutzen kannst, um zum Natural Bridges National Monument zu gelangen. Der Moki Dugway ist ein 4,8 Kilometer langer Abschnitt der UT-261, der in Serpentinen den Cedar Mesa hinunterführt. Die unbefestigte Straße ist steil und hat eine durchschnittliche Steigung von 11 Prozent. Um über den Moki Dugway zum Natural Bridges National Monument zu gelangen, folge dieser Anfahrt: Verlassen dazu die US-163, die zwischen Monument Valley und Bluff, UT verläuft, in nördlicher Richtung. Biege auf die UT-261 ab, die dich zum Moki Dugway führt. Wenn du auf der Hochfläche angebkommen bist, biegst du am Ende der Straße links auf die UT-95 und nach wenigen Meilen rechts auf die  UT-275 ab, die dich direkt zum Eingang des Natural Bridges National Monuments führt.
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Natural Bridges National Monument

Klima & Jahreszeiten

Das Klima im Natural Bridges National Monument ist geprägt von trockenen Wüstenbedingungen und großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Hier ist eine Übersicht über das Klima und die verschiedenen Jahreszeiten im Natural Bridges National Monument:

Frühling (März bis Mai):

Der Frühling ist eine der besten Zeiten, um das Natural Bridges National Monument zu besuchen, da die Temperaturen angenehm und mild sind, mit Höchstwerten zwischen 16 und 26°C. Die Nächte können jedoch noch kühl sein, mit Tiefstwerten zwischen -3 und 5°C. Der Frühling bringt auch etwas mehr Niederschlag, wodurch die Vegetation in den Canyons zum Leben erwacht und Wildblumen blühen.

Sommer (Juni bis August):

Die Sommermonate sind im Natural Bridges National Monument heiß und trocken. Die Tagestemperaturen können über 32°C steigen, während die Nachttemperaturen auf etwa 13-18°C abkühlen. Da die Hitze während des Tages intensiv sein kann, ist es ratsam, in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden zu wandern und während der heißesten Stunden des Tages Schatten und Ruhe zu suchen.

Herbst (September bis November):

Der Herbst ist eine weitere ausgezeichnete Zeit für einen Besuch im Natural Bridges National Monument. Die Temperaturen sind in dieser Jahreszeit angenehmer, mit Höchstwerten zwischen 17 und 28°C und Tiefstwerten zwischen -4 und 7°C. Die herbstliche Laubfärbung der Vegetation und das weiche Licht dieser Jahreszeit bieten Fotografen außergewöhnliche Bedingungen.

Winter (Dezember bis Februar):

Die Winter im Natural Bridges National Monument sind kalt, mit Tagestemperaturen zwischen 2 und 9°C und Nachttemperaturen, die oft unter dem Gefrierpunkt liegen. Schnee ist möglich, und einige Wanderwege können vereist oder schwer zugänglich sein. Wenn du in den Wintermonaten einen Besuch planst, solltest du dich auf kaltes Wetter und eingeschränkte Zugänglichkeit vorbereiten.

Unabhängig von der Jahreszeit ist es wichtig, sich auf wechselnde Bedingungen vorzubereiten und genügend Wasser, Sonnenschutz, angemessene Kleidung und Schuhe mitzubringen.

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Reisetipps

Insider-Tipps zu Natural Bridges National Monument

Früher StartWie bei vielen Naturwundern ist es am besten, früh am Morgen zu starten. Du wirst weniger Menschen begegnen und das frühe Morgenlicht, das auf die Brücken fällt, bietet atemberaubende Fotomöglichkeiten.Wandere zu den BrückenViele Besucher fahren nur die Schleife durch den Park, aber die echten Schätze entdeckst du, wenn du zu den Brücken hinunter wanderst. Der Pfad zu Sipapu Bridge ist besonders lohnenswert – es ist die größte und spektakulärste Brücke im Park.Horse Collar RuinVergiss nicht, die Horse Collar Ruin zu besuchen. Dieser gut erhaltene Anasazi-Wohnkomplex ist leicht vom Overlook aus zu sehen und eine Wanderung dorthin ist lohnenswert.Sterne beobachtenNatural Bridges wurde zum ersten International Dark Sky Park der Welt ernannt. Wenn du die Möglichkeit hast, bleibe bis nach Einbruch der Dunkelheit, um einen klaren, unvergleichlichen Blick auf den Sternenhimmel zu genießen. Vergiss dein Teleskop nicht!Bears Ears National MonumentWenn du die Zeit hast, plane einen Ausflug zum nahegelegenen Bears Ears National Monument. Es ist weniger bekannt und daher oft weniger überlaufen, bietet aber eine ebenso beeindruckende Landschaft und eine Fülle von kulturellen und historischen Stätten.

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Fakten

6 Interessante Fakten und Informationen über das Natural Bridges National Monument:

  1. Gründung: Das Natural Bridges National Monument wurde am 16. April 1908 von Präsident Theodore Roosevelt gegründet. Es war das erste National Monument in Utah.
  2. Fläche: Das Monument erstreckt sich über eine Fläche von etwa 30 Quadratkilometern und schützt einige der beeindruckendsten Natursteinbrücken des Landes sowie eine Vielzahl von kulturellen und historischen Stätten.
  3. International Dark Sky Park: Das Natural Bridges National Monument wurde 2007 zum ersten International Dark Sky Park der Welt ernannt. Die abgeschiedene Lage des Monuments und der geringe Lichtverschmutzung machen es zu einem idealen Ort für die Sternenbeobachtung.
  4. Geologie: Die Brücken und Felsformationen im Natural Bridges National Monument bestehen hauptsächlich aus Sandstein, der während des Perm und Trias vor etwa 250 bis 300 Millionen Jahren abgelagert wurde. Die geologischen Prozesse, die zur Entstehung der Brücken geführt haben, dauern bis heute an.
  5. Kulturgeschichte: Das Gebiet des Natural Bridges National Monument war einst von den Anasazi-Indianern bewohnt, einer prähistorischen Kultur, die im Südwesten der Vereinigten Staaten lebte. Die Horse Collar Ruin ist eine gut erhaltene Anasazi-Ruine im Monument, die einen Einblick in das Leben und die Kultur dieser Menschen bietet.
  6. Flora und Fauna: Trotz der trockenen Wüstenbedingungen beherbergt das Natural Bridges National Monument eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten. Hier findest du Wacholderbäume, Pinyon-Kiefern, verschiedene Kakteen und Wildblumen sowie eine Vielzahl von Vögeln, Reptilien und Säugetieren.

Karten

Icon Karten

Kartenmaterial für Natural Bridges National Monument

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Karte des Natural Bridges National Monument

Karte des Natural Bridges National Monument

Infos zur Karte Download

Routenvorschläge

Streckenabschnitte

Auf reisetipp-usa.de findest du verschiedene Routenvorschläge mit detaillierter Beschreibung zum Nachfahren oder einfach inspirieren lassen. Natural Bridges National Monument befindet sich u.A. auf diesen Routenvorschlägen:

Capitol Reef NP ↔ Bluff, UT

Capitol Reef NP ↔ Bluff, UT

Natural Bridges NM, Moki Dugway

Page, AZ ↔ Bluff, UT

Page, AZ ↔ Bluff, UT

Monument Valley, Mexican Hat

Moab, UT ↔ Bluff, UT

Moab, UT ↔ Bluff, UT

The Needles, Natural Bridges NM, Moki Dugway

Alle Streckenabschnitte erkunden

Übernachten

Campen im Natural Bridges National Monument

Wenn du länger im Natural Bridges National Monument verweilen möchtest, bietet der Campingplatz des Monuments einfache Einrichtungen wie Picknicktische, Feuerstellen und Toiletten. Der Campingplatz liegt inmitten einer malerischen Landschaft und ermöglicht es dir, die Ruhe und Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen. Beachte, dass der Campingplatz nur begrenzte Stellplätze hat und in der Hochsaison schnell ausgebucht sein kann. Eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen.Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Website.


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