Die Devil's Bridge ist eine der ikonischsten Wanderungen in Sedona, Arizona. Diese Wanderung führt dich zur größten natürlichen Sandsteinbrücke der Region, die 54 Fuß hoch, 45 Fuß lang und etwa 5 Fuß breit ist. Trotz ihres Namens ist die Devil's Bridge atemberaubend schön und ein absolutes Muss für Wanderer. Ihre Popularität macht sie zu einem begehrten Ziel für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Wir haben diesen Trail vor sechs Jahren entdeckt und waren so begeistert, dass wir ihn bei jedem Besuch in Sedona wiederholen.
Devil's Bridge ist einer der bekanntesten Trails in Sedona - und genau deshalb solltest du die Anfahrt nicht unterschaetzen. Die natuerliche Sandsteinbruecke liegt im Coconino National Forest westlich von Sedona. Du erreichst sie entweder ueber den Dry Creek Trailhead, ueber Mescal oder mit einem hochbeinigen 4x4-Fahrzeug naeher bis zum Devil's Bridge Trailhead.
Aktueller Hinweis: Im Red Rock Ranger District koennen Waldbrandgefahr, Feuerrestriktionen, Strassenzustand und kurzfristige Sperrungen die Planung veraendern. Am 22. Juni 2026 weist der Coconino National Forest unter anderem auf den Pocket Fire noerdlich von Sedona, Stage-1-Fire-Restrictions und Sperrungen in Teilen des Red-Rock-Gebiets hin. Pruefe vor der Wanderung die offizielle Forest-Service-Alert-Seite und fahre nicht an Absperrungen vorbei.
Parken und Pass:
Dry Creek/Chuckwagon Parkplatz bei Google Maps Mescal Trailhead bei Google Maps
Toiletten: Am Dry Creek/Chuckwagon-Bereich gibt es einfache Toiletten. Am Mescal Trailhead solltest du nicht fest damit rechnen.
Beste Jahreszeit: Fruehling und Herbst sind ideal. Im Sommer kann Sedona brutal heiss werden, und die roten Felsen speichern Waerme. Starte dann sehr frueh, nimm deutlich mehr Wasser mit als du glaubst zu brauchen und brich bei Gewitterneigung ab.
Die Devil's Bridge ist nicht schwer im technischen Sinn, aber der Weg wird durch Hitze, Parkplatzsuche und Menschenmengen schnell anstrengender als erwartet.
Der Anfang ist einfach: breite Wege, rote Erde, gute Orientierung. Der letzte Abschnitt steigt ueber Felsstufen an. Dort wird es enger, steiler und bei viel Betrieb etwas zaeh. Fuer trittsichere Erwachsene und groessere Kinder ist das gut machbar; mit kleinen Kindern solltest du sehr genau einschaetzen, wie sicher sie auf Felsstufen unterwegs sind.
Die Devil's Bridge ist breiter, als sie auf Fotos wirkt, aber sie ist trotzdem ein exponierter Ort ohne Gelaender. Viele Wanderer stellen sich fuer das klassische Foto an. Bleib geduldig, druecke anderen nicht die Kamera in die Hand, wenn sie gerade unsicher wirken, und geh nicht fuer ein Foto naeher an Kanten, als sich gut anfuehlt.
Der beste Zeitpunkt ist frueh am Morgen. Dann ist es kuehler, das Licht ist weicher und die Warteschlange auf der Bruecke meistens kuerzer. Spaeter am Vormittag kann es voll und heiss werden.
Der Rueckweg fuehrt auf derselben Route zurueck. Achte an Kreuzungen auf die Schilder Richtung Chuckwagon, Mescal oder Dry Creek. Gerade im Nachmittagslicht sehen Wege in der roten Landschaft schnell aehnlich aus. Offline-Karte hilft.
Devil's Bridge lohnt sich, wenn du frueh startest und den Trail nicht als einsamen Geheimtipp erwartest. Die Kombination aus roter Landschaft, leichter bis mittelschwerer Wanderung und dem ikonischen Brueckenfoto ist stark. Wer Menschenmengen gar nicht mag, waehlt Mescal als Zugang oder plant eine andere Sedona-Wanderung.
Afflilate
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